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Hier werdet ihr finden, was auch schon im Titel steht: Kurze Filmbeschreibungen mit Empfehlung - oder eben ohne



1 Punkt: Miserabel - durchweg
2 Punkte: Sehr schlecht gemacht und fad
3 Punkte: Nicht gefallen - wirklich nur was für Fans
4 Punkte: Ok - fürs Fernsehen...
5 Punkte: Ganz ok - für Fans und jene die es werden wollen
6 Punkte: Nicht übel, aber mangelhaft
7 Punkte: Gut für einen netten Kinoabend - zahlt sich schon aus
8 Punkte: Wirklich gut gemacht - wenige, aber vorhandene kleine Defizite
9 Punkte: Richtig klasse, aber es fehlt noch was
10 Punkte: Spitzenmäßig
10+: Unschlagbar

Marion hat sich was Neues ausgedacht - ich werd ab jetzt immer Punkte verteilen - also ganz am Ende jeder Kritik steht dann ne Punktzahl und die Skala geht von 1 bis 10. Alles klar? Na dann

Walk the line

Als Johnny 12 ist sieht er seinen älteren Bruder sterben. Dieses Ereignis verfolgt ihn, denn sein Vater lässt es ihn nicht vergessen.
Als junger Mann muss Johnny zur Armee, aber die meiste Zeit dort verbringt er damit, Musik zu schreiben und zu machen. Sein Traum ist es ein berühmter Sänger zu werden.
Seine Verlobte und spätere Frau sieht das eher skeptisch - sie will versorgt sein. Dennoch heiratet sie ihn und wird schwanger.
Johnny verlässt die Armee und gründet mit zwei Technikern eine Band, die erst Gospelmusik macht. Als dies bei einem Vorspielen nicht ankommt, schwingt Johnny spontan um und gibt einen Song zum besten, den er während seiner Zeit bei der Armee geschrieben hat. Der Song schlägt ein und wird ein Erfolg. Fortan geht Johnny Cash mit Band, Jerry Lee Lewis und Elvis auf Tour. Bei einer dieser Gelegenheiten trifft er auf die bezaubernde June Carter, die Johnny schon als Kind bewunderte. Eine zarte Romanze bahnt sich zwischen den beiden an, doch währen June sich nach einiger Zeit zum zweiten Mal scheiden lässt, hält Johnny noch an seiner Ehe fest. Die beiden singen immer öfter zusammen und schließlich kommt es soweit, dass die beiden miteinander schlafen.
Erst als er mit Drogen erwischt wird und im Anschluss an dieses Erlebnis (er muss auch ins Gefängnis) aggressiver wird, verlässt ihn seine Frau. Es sieht erst so aus, als ob Johnny versifft. DIe Drogen machen ihn unnahbar und auch June will ncihts mehr von ihm wissen. Johnny versinkt in einem Sumpf aus Alkohol, Geldnot und Drogen und kommt erst langsam wieder auf die Beine. Er kauft sich ein Haus und schafft schließlich mit Junes Unterstützung den Entzug.
Die beiden kommen zusammen.

Ich weiß es klingt nicht aufregend, aber das ist es.
Mich hat der Film so begeistert - Rheese Witherspoon ist so niedlich, süß und hat eine tolle Stimme - sie spielt absolut überzeugend und ich wünsche ihr dafür den Oscar! Joaquin Phoenix macht seine Sache ebenfalls unglaublich gut und lässt nichts zu wünschen über - seine Stimme ist auch richtig toll! Wer also Johnny Cash Musik mag und auf diesen besondern Kleidungsstil dieser Zeit steht - der sollte sich "Walk the line" auf alle Fälle anschauen - und eigentlich auch alle anderen, denn der Film ist es wirklich wert! Eindrucksvolles Portrait eines Sängers!

Casanova

Venedig im 18. Jahrhundert.
EIn junger Mann treibt sein Unwesen - nicht als Mörder, nciht als Dieb sondern als Verführer ALLER Frauen. Nicht einmal Nonnen sind vor ihm sicher.
Doch langsam wird es knapp für Casanova, denn Rom ist auf ihn aufmerksam geworden und ist dem jungen Mann nicht sehr zugetan. Der Prinz von Venedig kann noch einmal das Ruder herumwerfen, Casanova soll eine gutbürgerliche Frau heiraten - heiraten? Nein danke. Aber wenn es keinen anderen Ausweg gibt. Casanova bittet um die Hand der bezaubernden Viktoria. DOch schon kurz darauf lernt er Francesca Bruni kennen und verliebt sich. Viktoria scheint vergessen, Casanova versucht alles, um sich an Francesca heran zu machen. Er gibt sich als jemand anderer aus, macht ihr schöne Augen und führt mit diesen Verwirrspielchen sogar den Inquisitor, der vom Papst geschickt wurde, hinters Licht. Als er erfährt, dass Francesca einen Verlobten - einen Schweinefetthändler - hat, gibt er sich sogar als dieser aus. Doch Lügen haben kurze Beine und schließlich fliegt alles auf - auch dass Francesca unter falschen Namen Literatur verfasst hat, die der Kirche nicht ins Konzept passt. Casanova und seine Geliebte sollen gehängt werden, doch ein falscher Bischof schafft es die beiden zu befreien. Doch noch bevor alle fliehen können, fliegt auch dieses Spiel auf und nun heißt es rennen.
Eine amüsante Komödie mit einem meiner besonderen Lieblinge Heath Ledger! Bald auch zu sehen in "Brokeback Mountain".
Ein irrsiniges und witziges Vergnügen, das nur gegen Ende etwas schwächelt, sonst aber durchweg lustig und schön anzusehen ist.

München

Avner und seine Frau leben in Israel und haben eigentlich ein unbeschwertes Leben. Bis es zu Anschlägen auf israelische Olympiateilnehmer kommt, die allesamt getötet werden. Avner wird nun nach Europa geschickt. Er soll die Drahtzieher der Aktion aufspüren und liquidieren. Dazu bekommt er ein vierköpfiges Team.
Als sechs der gesuchten und zwei Mitglieder von Avners Team gestorben sind, steigt er aus. Er möchte sich endlich wieder seiner Familie widmen.
Ja, eigentlich ein guter Stoff, leider nicht ganz so prickelnd umgesetzt, man kennt das meiste bereits aus verschiedensten Filmen, in denen es allerdings weit besser umgesetzt wurde.
Außerdem ist der Film zu lang.
Dennoch schafft es Eric Bana zu bestehen.
Empfehlenswert für DVD oder Fernsehabende.

The Dark

Adele und ihre Tochter Sarah wollen Sarahs Vater James besuchen. Doch schon bei der Ankunft kommt es zu seltsamen Vorfällen. Adele glaubt an Einbildung und misst dem nicht allzu viel Bedeutung bei. Aber schon am Tag nach ihrer Ankunft ertrinkt Sarah. Tag und Nacht suchen Rettungstrupp nach ihrer Leiche, aber finden sie nicht.
Adele will aber nicht glauben, dass Sarah tot ist und beginnt zu recherchieren - über die Traditionen und den Glauben der valisischen Bevölkerung - und stößt auf erschreckende Tatsachen. Seit dem Verschwinden von Sarah tauchte vermehrt ein kleines Mädchen - Ebryll - auf und erzählt, dass sie weiß wo Sarah ist. Adele entdeckt ein Bild von dem Mädchen - alledings ist dieses Bild uralt - Ebryll ist seit 60 Jahren tot. James glaubt Adele nicht und sie fühlt sich auf sich alleine gestellt. SIe forscht weiter und stößt auf Geschichten von einer Macht, die sich im Meer verbirgt und die Opfer fordert, um totgeglaubte zurück zu bringen. Adele sieht eine letzte Chance ihre Tochter zurück zu holen.
Maria Bello und Sean Bean in einem gänsehautprovozierenden Psychofilm (thriller möcht ich nicht sagen). Der Film ist durch und durch mystisch und gibt einem viel zu Denken. Auch an Spannung fehlt es nicht im Geringsten.


Wo die Liebe hinfällt

Sarah hat nie Zweifel daran gehegt, dass sie die Tochter ihres Vaters ist. Aber auf der Hochzeit ihrer kleinen Schwester, die sie gemeinsam mit ihrem Verlobten Jeff besucht, kommt sie darauf, dass der Hochzeitstermin ihrer Eltern und der Tag ihrer Geburt seltsam nah aneinander liegen - Sarah ist beunruhigt und beginnt im Leben ihrer verstorbenen Mutter herumzuschnüffeln. Das Ergebnis: Ihre Mutter war wenige Tage vor ihrer Heirat mit einem anderen Mann zusammen. Aber damit ist die Sache nicht ausgestanden, denn derselbe Mann verführte bereits Sarahs Großmutter. Um die Sache noch verwirrender zu machen, besucht Sarah den ominösen Beau Burroughs, der ja nun möglicherweise ihr Vater ist und - erkennt erleichtert, dass Beau nicht ihr Vater sein kann. Aber als Affäre geht er eigentlich. Sarah lässt sich mit ihm ein und meldet sich nicht bei Jeff. Da dieser sich langsam sorgt reist er Sarah nach und erwischt sie auf einer Party, auf der sie mit Beau tanzt. Dort kommt es zum Knall zwischen den beiden und Jeff löst die Verlobung und die Beziehung.
Sarah fliegt zurück nach Hause und weint sich erstmal aus. Aber nach gutem Zurreden ihrer Familie und weiteren Überlegungen will sie Jeff zurück bekommen. Ob sie es schafft könnte ihr im Kino sehen.
Der Film ist ein wenig flach, aber er ist sehr witzig gemacht und man kann dabei lachen.
Jennifer Aniston spielt sehr süß und ist zu hübsch *gr*
Kevin Costner und Mark Ruffalo sind anbetungswürdigt.
Geeignet für einen leichten Kinoabend.

Die Familie Stone - Verloben verboten

Meredith und Everett sind verliebt und nun soll Meredith die gesamte Familie Stone kennen lernen. Aber die nehmen sie nicht so einfach auf. Und als das Thema Verlobung besprochen wird, geht es drunter und drüber. Jeder Tag wird schlimmer als der vorherige - die Familie findet Meredith zu prüde und als sie durch die List der jüngsten Schwester auch noch als Rassistin gegenüber Schwarzen und Schwulen (der zweite Sohn der Familie ist schwul und mit einem schwarzen zusammen) dargestellt wird, verlässt sie das Haus und zieht erstmal ins Hotel. Und die jüngere Schwester wird zur Hilfe gerufen. Doch auch nach dem Umzug wird die Situation nicht besser. Meredith setzt sich in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und langsam wir deutlich, dass die gesamte Familie gegen die Heirat ist.
Nachdem Meredith auch noch glaubt eine Nacht mit Everetts Bruder verbracht zu haben (nicht dem Schwulen, sondern dem dritten Sohn der Familie), bricht sie ganz zusammen.
Ein Jahr später sehen wir die Familie wieder. Nun verstehen wir einige Dinge besser. Die Mutter ist an Krebs gestorben - Everett wollte noch heiraten bevor sie stirbt, aber daraus wurde nichts - er ist im Gegenteil nun mit Merediths Schwester zusammen. Meredith gehört dennoch weiterhin zur Familie - oder zum ersten Mal so richtig - denn sie hat sich kurzerhand Everetts Bruder geschnappt.
Ein wirklich süßer Weihnachtsfilm mit LUKE WILSON, Sarah Jessica Parker und Claire Danes. Luke Willson ist natürlich ein besonderer Leckerbissen.
Etwas für leichte Kinoabende.

Dick und Jane

Dick ist erfolgreich in seinem Job und wird gerade zum PRManager einer Riesenfirma befördert. Deswegen soll seine Frau Jane ihren Job aufgeben - Dick verdient nun genug und so kann sie sich um den Sohn Billy kümmern.
Aber kaum ist Janes Job gekündigt, geht die Firma von Dick pleite und damit auch er. Die Familie steht vor dem nichts. Monatelang versucht Dick einen Job zu finden, aber schließlich beschließt er: Die ganze Zeit hat er als ehrlicher Bürger gelebt und er wurde von vorne und hinten verar*t - also warum nicht einfach nehmen, was einem zusteht?
Und die Krönung dessen soll Dicks ehemaliger Boss sein, der mysteriöserweise 400 Mio Dollar auf seinem Konto bunkert.

Klingt zuerst einmal sehr ernst, aber wer Jim Carrey kennt, der weiß, dass SO ein Film bei Jim eine Irrsinns Komödie wird!
Und das ist es. Es geht gleich los mit einem Lacher nach dem anderen und ich hab mich kaum eingekriegt.
Einfach echt sehenswert!
Von mir gibts ne glatte 10, weil die Typen neben Jim Carrey auch noch Tea Leoni und Alec Baldwin an Board geholt haben - und weil der ganze FIlm einfach ein Lacher ist!

King Kong

Wie geil!
;-)
Die arbeitslose Schauspielerin Ann wird von Regisseur Karl angeheuert - er hat eine Karte auf der eine verborgene Insel zu sehen ist, die bisher kein Mensch betrat. Falsch gedacht. Als die Crew ankommt zeigen sich Eingeborene, die Ann schließlich entführen und opfern - wem? Auf der Insel treibt sich ein riesenhafter Affe umher. Er entführt Ann, tut ihr jedoch nichts zu leide. Erst behandelt er sie wie ein Spielzeug, doch als sie in Gefahr gerät beschützt er sie.
Während die Crew sich auf die Suche nach Ann macht entdecken sie, dass die Insel noch mehr Überraschungen und Geheimnisse birgt - die Insel beherbergt eine große Anzahl an exotischer Tiere unter anderem auch Dinosaurier in den verschiedensten Variationen. Endlich finden sie Ann und auch Kong - und Karl, der den Durchbruch für sich wittert, lässt den Affen einfangen und nach New York bringen. Das das nicht seine beste Idee war, merkt er bald.

Wer denkt, der Film ist öde oder sonstwas - falsch gedacht.
Ganz ehrlich, ich war von Anfang an gefesselt und hatte den halben Film meinen Mund offen stehen.
Als Pause war musste ich mich erstmal erholen.
King Kong ist wirklich enorm gut animiert und das Verhalten eines Gorillas ist wirklich nahezu perfekt dargestellt.
Einziges Manko - Gorillas sind eigentlich eines der friedlichsten Tiere der Welt
Ansonsten kann ich nur sagen: Wow
Abgesehen von diesem Schauspieleraufgebot - Naomi Watts, Jack Black, Adrian Brodey und Andy Serkis (als Kong) - gibts Action, ein wenig Liebe und vor allem diesen unglaublichen Affen!
Für King Kong gibts von mir 9 Punkte - Abzug in der B-Note, weil der Anfang ein wenig zu lange dauert.

Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia

Ist dieser Film total religiös angehaucht? Ja absolut
Ist dieser Film von Disney? Jaaaaaaa
Ist dieser Film dennoch einen Kinobesuch wert? Ich finde schon

Also ich beginne mal mit dem Inhalt, dann gehts leichter
Die vier Geschwister Susan, Peter, Edmund und Lucy müssen von zu Hause weg, da Krieg herrscht. Sie kommen bei einem alten Professor unter und entdecken bald, dass einer der Wandschränke in eine andere Welt führt. Nach Narnia.
Narnia ist eine wundervolle zauberhafte Welt, wenn da nicht die weiße Hexe wäre (eindeutig eine Abkupferung der Schneekönigin ) die Narnia in einen ewigen Winter gelegt hat.
Aber eine Prophezeiung verspricht, dass sobald zwei Adamssöhne und zwei Evastöchter (Menschenkinder auf Deutsch, zwei Mädls, zwei Burschen) nach Narnia kommen und Aslan, der König des Waldes zurückkehrt, Narnia von der Hexe befreit werden kann.
Leider trifft Edmund die Hexe bevor er weiß, mit wem er es zu tun hat und verrät seine Geschwister. Was er damit auslöst ist nicht hilfreich und auch nicht angenehm.
Aber dennoch - die Einwohner von Narnia lassen sich jetzt nicht mehr abschrecken und rufen zur letzten Schlacht um ihre Welt und ihr Leben.

So - Kinder, wo soll ich denn anfangen?
Also erstmal - man darf echt nicht auf christliche Symbole achten - es gibt Auferstehung, einen Verräter usw.
Aber wenn man davon mal absieht - also Leute, die ganzen Viecher - unglaublich. Es gibt Faune, sprechende Tiere (ich liebe solchen Schwachsinn), Zentauren, Zwerge, Greife - kurz und gut einfach alles.
Besonderes Augenmerk werft bitte auf den hübschen Faun Herr Tumnuss - gespielt von James McAvoy - ein echter Leckerbissen
Die Kinderdarsteller sind meiner Meinung nach nicht schlecht ausgewählt und sind eigentlich ganz gut drauf - und knuffig auch
Interessant ist, dass die Farbe des Bösen ausnahmsweise einmal weiß ist.
Und ich muss ehrlich sagen, dass der Film für einen Disneyfilm doch auch ziemlich düstere Stellen hat.
Ich mochte ihn und deswegen gibt es ganze 8 Punkte

Elizabethtown

In seinem letzten Film konnte Orli mich so überhaupt nicht überzeugen - aber dieses Mal *huch* sag ich nur.
Drew Bailor ist schuld, dass der Schuhkonzern, bei dem er arbeitet bzw. gearbeitet hat, eine knappe Milliarde Dollar verliert - natürlich wird er gefeuert. So steht er nun da, ohne Job, ohne Freundin und ohne jegliche Wohnungseinrichtung - die hat er auf die Straße gestellt, denn sein Entschluss steht fest: Selbstmord!
Allerdings kommt ihm sein Vater zuvor - er stirbt und Drew wird gerade noch rechtzeitig von seiner Schwester davon in Kenntniss gesetzt. Also verschiebt Drew seinen Entschluss, um nach Eliabethtown zu fahren - der Stadt, in der sein Vater aufgewachsen ist und wo er letztenendes auch gestorben ist. Er war dort nur auf Besuch, denn die Familie lebt in Origan. Drew wird also mit der Vergangenheit seines Vaters konfrontiert und immer wieder mit seiner eigenen Schuld - die Nachricht von seiner Pleite ist noch nicht öffentlich - in Elizabethtown hält man ihn für das Genie der Familie.
Im Flugzeug lernt er Claire kennen - und plötzlich dreht sich sein gesamtes Weltbild. Unglaublich aber wahr - da gibts noch etwas für das es sich zu leben lohnt!
Also erstmal ist Kirtsen Dunst zu hübsch - Frechheit Und wie das Mädl spielt - unglaublich und beinahe unerreichbar. Ein Genuß ihr zuzusehen. Vor allem passt die lebenslustige Claire total zu ihr.
Orlando Bloom macht eine richtig gute Figur - sein hübsches Gesicht ist dieses Mal nicht das einzige, was den Film sehenswert macht. Er spielt richtig gut - sorry Orli - der Looser passt irgendwie zu ihm, besonders weil er so traurig dreinschauen kann (*süß*)
Alles in allem eine passable Leistung! Nein mehr.
Für mich eine perfekte Liebesgeschichte, ein großartiger Film mit amüsanten und nachdenklichen Dialogen und einen Pluspunkt gibt es für das endgeile Telefongespräch (das gibt ne Rechnung)
Für mich eindeutig: 10 Punkte!!!!!

Harry Potter und der Feuerkelch

Harry ist 14, immer noch Zauberer und freut sich, dass er bei der Quidditschweltmeisterschaft dabei sein darf. Leider bleiben die Fans nicht unter sich - die sogenannten Todesser, Anhänger des dunklen Lords, treiben ihr Unwesen und fackeln alles ab.
Zurück in Hogwarts geht die Aufregung gleich weiter. Das trimagische Turnier steht bevor, in dem sich drei Schüler verschiedener Zauberschulen beweisen müssen. Einer der drei wird gewinnen und ewigen Rum erhalten. Aber Harry wäre nicht Harry, wenn er nicht wieder direkt in den Schlamassel hineingerät. Irgendjemand hat den Feuerkelch, der die Auswahl trifft, verhext und Harrys Namen hineingeschmissen. Und nun muss auch Harry beim Turnier antreten - und das ist nicht ungefährlich! Drachenkämpfe, Unterwassermenschen und ein unheimlicher Irrgarten. Dass alles eine Falle war ist von Anfang an klar, wird aber erst so richtig deutlich, als Harry am Ende dem verhassten und gefürchteten Lord Voldemort gegenübersteht - der, nur durch Harrys Blut, wieder erstarkt ist.
Joah, der Inhalt ist schon mal dichtgedrängt und genauso ist es der Film. Man hat teilweise wirklich das Gefühl, dass Szenen nicht ganz fertig sind und schon kommt das nächste und das ganze kam mir eher weniger zusammenhängend vor - mehr so wie eine Aneinanderreihung einzelner Szenen. Es gab irgendwie kaum Ruhephasen, es ist von Anfang bis Ende ein großes Gehetzte, das kein Ende nimmt. Dennoch ist der Film auf seine Art gelungen, er ist witzig und es gibt tolle Bilder und viel Action. Allerdings finde ich es gut, dass er erst ab zwölf ist, denn einige Szenen sind wirklich eklig und teilweise furchteinflößend.
Die Darsteller sind durchweg gut gewählt, nur Brendon Cleeson ist nicht ganz so passend als Mad Eye Moody, er ist viel zu dicklich. Ansonsten tolle Besetzung leider kommt Rita Kimmkorn alias Miranda (den Nachnamen weiß ich grad nicht) viel zu kurz, da hätt ma noch was machen können.
Generell hält sich der Film grad so chronologisch an das Buch, das meiste ist völlig verändert oder ganz weggelassen - sehr schade, aber verständlich, denn das Buch ist dick und es passiert viel zu viel, meiner Meinung hätten zwei Filme draus werden können.
Aber halbwegs gelungen, vielleicht wird der nächste Film dennoch besser.
Für die Hektik gibts nur ne 7!

Tim Burtons Corpse Bride

Fantastisch und Fabelhaft!!!!
Wer kurioses und verrücktes mag - ab ins Kino!!!!
Zum Inhalt: Viktor soll Viktoria heiraten. Er hat sie noch nie gesehen, aber als er sie sieht, verliebt er sich sofort. Deswegen ist er bei der Hochzeitsprobe so nervös, dass er seine Schwiergermama in Spe beinahe anzündet und schließlich flüchtet. Er rennt in den Wald, wo er probt und probt und endlich schafft er es sein Gelübde fehlerfrei aufzusagen. Als er jedoch probeweise den Ehering an einen vermeintlichen Baumstamm steckt nimmt das Unglück seinen Lauf. Der Baumstamm ist kein Baumstamm sondern eine Leichenbraut, die ermordet wurde und nun auf ihren Mann wartet, der sie heiratet und damit befreit.
Und nun steckt unser armer Virktor in einer Zwickmühle, denn beide Frauen sind auf ihre Art hübsch und das Schicksal der Toten lässt ihn nicht los. Aber andererseits möchte er nicht, dass Viktoria jemand anderen heiraten muss!

Also was soll ich noch sagen? Das ganze ist ein sogenannter Puppenfilm - das merkt man manchmal auch sehr deutlich, aber das macht den Charme des Filmes perfekt.
Ansonsten ist der Film bis zum Ende total witzig und knuddelig. Man möchte am liebsten beide Bräute mit Viktor verheiraten, weil beide so lieb und freundlich sind und man weiß eigentlich bis zum Schluss nicht welche man lieber mag. Und Viktor ist sowieso ein ganz süßer und dann hat er auch noch die Synchronstimme von Johnny Depp - schon alleine deswegen gibt es einen Bonuspunkt!! Also - sagen wir der Film bekommt eine glatte 10!!

Die Legende des Zorro

Nachdem ich also mit Ach und Krach und wenig Lust den ersten Zorro-Teil angesehen habe, bin ich mit Thomas ins Kino um mir den zweiten Teil anzusehen.
Und dieses Mal fand ichs richtig nett. Während im ersten Teil die Handlung irgendwie nicht so richtig in Gang kommen will, beginnt der zweite Teil gleich mit Action und mit Action geht es weiter. Und noch dazu ein kleiner hübscher Junge!
Die Story ist interessant: Californien soll sich Amerika anschließen, doch es gibt Leute, die dies verhindern wollen. Zorro sieht sich vor Problemen, doch er hat noch andere Probleme. Seiner Frau hat er versprochen, nicht mehr den Helden zu spielen. Allerdings bricht er diesen Versprechen sehr schnell und als Elena es herausfindet reicht sie die Scheidung ein. Dass Elena allerdings ebenfalls spielt, wird nach und nach immer klarer. Und gegen Ende gibt es endlich die erhoffte Versöhnung und die beiden kämpfen nun miteinander - und mit der Unterstütung ihres wirklich allerliebsten kleinen Sohn.
So nun - die Story ist mal wirklich spannend. Und es gibt eine Menge Überraschungen und Geheimnisse. Das Ganze ist gespickt mit einer Menge Gags und Spaß - ein ziemlich starker (und erfolgreicher) Film.
Antonio Banderas finde ich in diesem Film wirklich äußerst charmant. Während Zorros Verwandlung vom Banditen zum Helden eigentlich sehr zu wünschen übrig lässt, gehts im zweiten Teil gleich mit Heldentaten richtig los und Zorro ist von Anfang an im Einsatz und kommt eigentlich kaum zur Ruhe.
Antonio spielt sich wirklich in Rage und macht dabei eine gute Figur. Ebenso wie die bezaubernde Catherine Zeta-Jones, die nicht nur hübsch sondern auch durchaus schlagkräftig ist.
Sie kann nicht nur schauspielern sondern auch fechten. Was will man mehr?
Witzig: Joaquin-Darsteller Adrian Alonso konnte kein Wort englisch - er lernte den Text nach Hören auswendig. Dennoch macht sich der Kleine und ist einfach überzeugend!
Dafür gibts es doch ne glatte 9!

Liebe lieber Indisch

Indien drängt sich in letzter Zeit ja förmlich auf und vor allem Bollywood. Nichts desto trotz habe ich mich vorgewagt und mir mal einen kleinen Apetitanreger geholt - dass der dann doch nicht ganz so klein war, werdet ihr gleich lesen
Ich hab mir also "Liebe lieber indisch" angeschaut und ich bin hin und weg - die tanzen, die singen, die haben tolle Klamotten und sind noch dazu wunderschön! Soweit einmal die erste Einschätzung.
Aber natürlich hat der Film auch noch einen hübschen Inhalt.
Eine indische Mutter hat vier Töchter und versucht verzweifelt soviele wie möglich davon gut zu verheiraten! Der Vater sieht das gar nicht so eng und ist froh, als die zweitälteste Tochter Lalitha den Heiratsantrag eines Ekels ablehnt.
Die älteste Tochter Chaya hingegen ist verliebt in einen jungen - und reichen - Inder, der in London lebt. Balrash ist von ihr ebenso angetan, aber leider redet ihm sein bester Freund William Darcie die Hochzeit aus. Chaya ist todunglücklich und Lalitha hat einen Grund, den gutaussehenden Amerikaner nicht zu mögen. Als es jedoch hart auf hart kommt und die jüngste Tochter Lakhi mit einem Engländer davonläuft, hilft Darcie bei der Suche. Damit hat er Lalithas Herz trotz allem endlich für sich gewonnen. Wie die Sache aber ausgeht und ob Lalithas Eltern ihre Erlaubnis geben - ob Balrash und Chaya sich doch finden und wen letzendlich das Ekel Colly Sab heiratet - das müsst ihr euch im Kino anschauen!
Die Hauptdarstellerin, deren Namen ich mit nicht gemerkt habe, hat eine unglaubliche Mimik und ist nebenbei wirklich wunderschön! Die Story ist sehr lustig und erfrischend und das alte Ehepaar Bakshi (Mutter und Vater der vier Mädls) passt perfekt - einfach hinreißend!
Man leidet und lacht mit und mag sich gar nicht von der tollen Kulisse und den bunten Farben losreißen!
Wirklich ein Hingucker!!
Verdiente Punktzahl: 9 - weil das Ende gar so plötzlich kommt.

Flightplan

Jodie Foster hat endlich mal wieder eine Hauptrolle angenommen - und damit beglückt sie uns nun!
Und das meine ich ernst.
Wo soll ich anfangen?
Gut *räusper* Der Film ist spannend und gut aufgebaut. Man weiß von Anfang nicht wirklich, worum es geht, wer nun recht hat und wer nun der böse ist oder auch nicht!
Also mal der Inhalt ok?
Kyle und ihre Tochter Julia haben schwieriges vor: Julias Vater ist verstorben und nun müssen die beiden seinen Sarg nach Amerika überführen, damit er im Beisein seiner Elter begraben werden kann. Kyle ist völlig fertig und schläft bald nachdem sie ins Flugzeug gestiegen sind ein. Als sie aufwacht ist der Schreck groß: Julia ist verschwunden. Zuerst glaubt Kyle daran, dass Julia sich nur verlaufen hat - aber nachdem die gesamte Crew mitsucht, schwindet die Hoffnung. Und dann teilt man ihr auch noch mit, dass Julia gar nie an Board war - sie sei am selben Tag wie ihr Vater verstorben. Doch nur ein Sarg ist an Board - und dann entdeckt Kyle auch noch ein Herzchen, dass Julia beim Abflug mit dem Finger ans Fenster gemalt hat. Sie ist sicher - das Mädchen lebt und ist irgendwo an Board!
Wie schon gesagt - sehr spannend!
Die Story ist wirklich durchdacht und man fühlt sich von Anfang an in Kyle hinein und ist genauso erschrocken wie sie, als es plötzlich heißt, Julia ist tot!
Ob das Mädchen wieder auftaucht und was es mit der ganzen Geschichte auf sich hat - ist Kyle vielleicht nur verrückt?
All das könnt ihr im Kino sehen und als Draufgabe gibt es noch einen großartigen und authentischen Sean Bean als Capitän des Flugzeugs!!
Nach meiner Skala 8 Punkte, weil sich der Film zwischen durch ab und an etwas in die Länge zieht.


Wallace und Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen

Wer schonmal einen der "Wallace und Gromit" Filme gesehen hat, kennt den Charme der beiden. Wallace ist ein Erfinder, Gromit sein stummer, nichts desto trotz aber viel zu schlauer Hund. Die beiden haben nun, nach einigen Heldentaten, die Firma "Anti-Pesto" gegründet - sie beschützen Gemüse vor Kaninchen und anderen Ungetümen. Bald soll nämlich ein Riesengemüsewettbewerb statt finden und die reichste Frau der Stadt, Lady Trootington, die diesen Wettbewerb veranstaltet, befürchtet, dass die Kaninchen alles zerstören könnte - aber sie ist dennoch Viktor Quatermain abgeneigt, der die Nager erschießen möchte - die sind doch so süß und knuddelig!!! Da gibt sie schon eher Wallace den Vorzug, der die Kaninchen auf humane Weise einfägnt - und bei sich "Zwischenlagert". Dabei kommt ihm die glorreiche Idee, man könnte die Kaninchen ja umpolen - sie also zu Gemüseabneigern machen: Gesagt getan, aber leider geht alles schief und plötzlich macht ein ungeheuerliches Riesenkaninchen die Stadt unsicher. Gromit findet schließlich heraus, wo das Ungeheuer herkommt und ist entsetzt!
Sieben Jahre hat es gedauert, bis der Streifen endlich kinofertig war. Da die Figuren aus Knetmasse bestehen, musste sie natürlich per Hand für jedes Bild verstellt werden. Regisseur Nick Park meinte, dass sie an guten Tagen drei Sekunden Film drehten - wenn es ein schlechter Tag war, dann war man froh über ein bis zwei Sekunden. Man kann sich also vorstellen,was es bedeutet so einen 80 minütigen Film zu drehen!
Aber man muss es zugeben: Einfach sehr gelungen. Wallace und vor allem Gromit sind echt unschlagbar - und urkomisch. Mit einem Haufen Erfindungen und riesigem Einfallsreichtum wird am Ende alles gut - und kostet uns einige Lacher!
Also ich kann den Film echt empfehlen - und noch dazu gibt es als spezielles Schmankerl einen kurzen Vorfilm mit den Pinguinen aus Madagascar! Natürlich wieder mit den Stimmen von Fanta4 - megahammer!!!
Insgesamt: 8 Punkte, da man den Humor schon mögen muss und der Film sicher nicht alle Leute anspricht - aber die Liebhaber und jene, die es noch werden wollen auf alle Fälle!!!

Brothers Grimm

So ausgelegt habt ihr die Geschichte der Märchenschreiber sicher noch nicht erlebt.
William (Matt Damon) und Jakob (Heath Ledger) Grimm sind Brüder, sie lieben sich sie hassen sich - normal eben. Und nebenbei sind sie berühmt für Taten die sie nicht begangen haben. Gibt es in eurer Stadt einen Troll, eine Hexe oder sonstein Ungeheuer, dass ausgetrieben werden muss? Holt die beiden und ihr seid den Unhold ziemlich schnell los - wie praktisch, dass es sich ja bei den meisten Monstern um zwei Freunde der Brüder handelt - ein betrügerisches Spiel also.
Aber wie gesagt bei den meisten!
Nun kommt das ganze also ans Tageslicht und den beiden droht von seitens der Franzosen (die gerade Deutschland besetzen) der Tod. Allerdings treiben sich in Maarburg ebenfalls zwei Trickbetrüger herum - glaubt man. Die beiden werden dorthin abkommandiert, um die Betrüger zu schnappen. Nur allzu schnell wird klar, dass der Zauber, der auf dem Wald dort liegt wahr ist und mit ihm auch die Entführungen von elf Mädchen und dem Märchen über eine böse Hexe. Gerade noch rechtzeitig kommen die Brüder, um mitzuerleben wie die Hexe ein zwölftes Mädchen zu sich holt - zwölf braucht sie, um wieder jung und schön zu werden, denn den Zauber für ewiges Leben kennt sie natürlich.
Ob die Brüder allerdigns auch rechzeitig genug kommen, um die Hexe aufzuhalten - naja, das will ich mal lieber nicht verraten.
Was ich aber sehr gerne verrate; Der Film ist wirklich klasse. An manchen Stellen vielleicht ein kleinwenig fad, aber ich meine - wenn man Matt Damon und vor allem Heath Ledger und als Draufgabe noch die hübsche Monica Belucci bekommt - wie fad kann es einem denn da noch sein?
Jedenfalls ist der Film echt gut gemacht und auf seine Art auch glaubwürdig - die Aussage: "Glaub an dich!" zieht sich irgendwie durch und durch und wird am Ende bekräftigt. Heath und Matt spielen wirklich großartig und auch wenn Heath nicht so hübsch aussieht wie in anderen Filmen - er ist einfach zu herzig, man muss ihn einfach liebhaben!
Die Story hat - so meine ich - nicht wirklich viel mit dem richtigen Leben der Gebrüder Grimm zu tun (außer, dass die auch im Film Märchen niederschreiben) - aber für alle Fans von Fantasie und Komik ist der Film denk ich mal sehenswert. Und er kommt durchwegs an beim Publikum. 8 von möglichen 10 Punkten *g*

Jungfrau (40), männlich, sucht....

Wie schon der wahnsinnig kreative Titel (haha) verrät geht es um einen 40 Jahre jungen Mann, der es bis dato noch nicht geschafft hat eine Frau rumzukriegen. Nicht, dass er es nicht versucht hätte, aber es gelang einfach nie und schließlich und endlich ließ er es völlig bleiben. "Ich respektiere Frauen..."
Bei einem gemütlichen Pokerabend mit einigen Bekannten (de später zu Freunden werden) kommt das kleine Geheimnis ans Tageslicht und von nun an lassen die drei Kumpels es sich nicht nehmen Andi (unsere Jungfrau) die ganze Zeit vollzupumpen - mit Ratschlägen, Alkohol,... Und natürlich bleibt es nicht bei einem Verkupplungsversuch. Dass Andi es dennoch schafft dabei eine Frau aus eigener Kraft kennen zu lernen, scheint fast paradox. Doch die Probleme hören auch hier nicht auf - was nun? Trish will, Andi will - aber kein Plan von gar nichts. Also heißt es: Übung macht den Meister - und Dates sind die Basis einer Beziehung und nicht - wie irrtümlicher weise angenommen - Sex! Und dass Trish gleich drei Töchter hat, von denen eine selber schon Mama ist, macht die Sache auch nicht einfacher.
Also wie ihr schon bemerkt habt - der Film hat mir wirklich gefallen. Der war einfach zu süß und witzig. Steve Carell, den einige vielleicht aus "Bruce allmächtig" kennen, macht sich teilweise wirklich zum Deppen und das kann er richtig gut. Er ist einfach schon wenn man ihn zum ersten Mal auf der Leinwand sieht bemitleidenswert und irgendwie putzig - und natürlich ungeheuer lustig.
Wobei ich finde, dass der Film noch ein paar gute Gags vertragen hätte, haben sich meine Erwartungen erfüllt. Besonders das Ende, als dann Andi und seine Freunde den Song "Aquarius" aus "Hair" zum besten geben - klasse!
Alles in allem sehenswert - ein besonders süßer Hingucker: Paul Rudd als David - auch bekannt aus: "Clueless", "Romeo und Julia".

Wächter der Nacht - Nochnoi Dozor

Also wir wollen mal realitisch bleiben: Der Film kommt an das Buch nicht heran. Aber er ist wundervoll düster!
Kurz die Story: Anton ist ein Anderer - so nennen sich jene unter uns, die übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Sie sind entweder auf der Seite des Dunkels oder des Lichts. Anton ist ein Lichter - obwohl er nicht immer alles versteht.
Eines Tages bekommt er einen Auftrag und muss einen Jungen ausfindig machen, der Opfer einer Vampirin werden soll - dabei entdeckt er über einen jungen Frau einen Wirbel - das untrügliche Zeichen dafür, dass sie verflucht wurde. Nun stehen also zwei Dinge an - Yegor, der Junge muss beschützt werden und Svetlana - die Frau mit dem Wirbel - muss von dem Wirbel befreit werden, ansonsten droht eine Katastrophe für Moskau. Es wird sehr knapp....
Der Anton-Darsteller KONSTANTIN KHABENSKY ist echt niedlich auf seine Art und spielt ziemlich überzeugend.
Die Story ist für den Film etwas umgeschrieben, aber das ganze wirkt realistischer als das Buch. Ansonsten: Düster, düster, düster!!! Und gut gemacht, aber nicht weiter brutal (hat es ja geheißen, dass der so brutal ist). Unterhaltungswert mit Hintergrund. Sehr schön gemacht. Tipp: Das Buch bitte erst danach lesen.

Die weiße Massai

Ich überleg grad wo ich anfange und komme im gleichen Atemzug zu dem Schluss, dass ich wohl mit dem Inhalt beginnen werd.
Carola fliegt mit ihrem Freund nach Kenia - sie wollte dort nur Urlaub machen. Doch das Land strahlt eine ungeheure Anziehungskraft auf sie aus und als sie auf Lemanlian trifft - einen Massai-Krieger - beschließt sie in Afrika zu bleiben.
Das Unterfangen beginnt mit Problemen und geht mit Problemen weiter - allem voran sprachliche Barrieren und Verständnis der neuen Kultur. Aber Carola ist fest entschlossen und schließlich heiraten sie und Lemalian sogar.
Das Ende werd ich jetzt aber nicht weiter verraten, wer wissen will wie es ausgeht, der muss wohl oder übel ins Kino!
Ok - also.
Wer das Buch "Die weiße Massai" von Corinne Hofmann gelesen hat, der sollte nicht zu viel erwarten. Das Buch ist halbwegs umgesetzt aber natürlich (leider) auch auf ein Minimum dezimiert. Darunter leidet meiner Meinung nach die Story. Dennoch ist der Film gut gemacht und es ist interessant Carolas Reise mitzuerleben.
Nina Hoss macht ihre Sache als Hauptdarstellerin recht gut und Jacky Ido bringt wirklich viel rüber.
Allerdings ist das Drehbuch etwas missglückt, manche Szenen sind extrem langwierig und nicht sonderlich spannend.
Für alle, die das Buch kennen ist der Film aber dennoch absolut ein Kinobesuch wert.

Die Perlenstickerinnen

Claire ist siebzehn und schwanger. Zu ihren Eltern hat sie weiter kein gutes Verhältnis, sie lebt auch alleine. Ihre Arbeit im Supermarkt kann und will sie nicht weiterführen, als sich ihre Schwangerschaft kaum mehr verbergen lässt. Claire ist äußerst geschickt und kann sehr gut sticken. Aus diesem Grund findet sie eine Anstellung bei der Stadtbekannten Perlenstickerin, deren Sohn vor kurzem bei einem Unfall ums Leben kam. Aber erst nach einem Unfall wird das Verhältnis zwischen den beiden herzlicher.
Ein französisches Meisterwerk.
Die Schauspieler sind bei uns absolut unbekannt, sind aber großartig. Das Thema und der Film sind absolut authentisch und wirklich interessant. Die Geschichte läuft logisch ab und ist wirklich einfühlssam inszeniert. Man kann Claires Entwicklung und wie sich langsam ihrem Baby zuwendet richtig gut verfolgen und nachvollziehen. Und natürlich fehlt es auch nicht an einem Happy End. Ein wunderschönes und fesselndes Erlebnis.


Red Eye


Lisa möchte eigentlich nur vom Begräbnis ihrer Großmutter wieder nach Hause fliegen. Doch zuerst hat der Flug Verspätung und dann verwandelt sich auch noch dieser nette Typ, den sie kennen gelernt hat in eine Art Auftragskiller. Jedenfalls stellt er Lisa vor die Wahl: Entweder sie tut, was er will oder ihr Vater stirbt. Lisa findet sich in einer Zwickmühle und versucht wirklich alles.
Rachel McAdams - ich glaube sie spielt auch in "Die Hochzeitscrasher" - ist ehrlich ziemlich gut. Sie ist überzeugend und passt eigentlich in die Rolle. Aber was ist die beste Hauptdarstellerin, wenn der Film doch zu Wünschen übrig lässt?
Der Inhalt deutet ja auf einen Hochspannenden Film hin und dass Ves Craven Regier geführt hat, lässt noch mehr hoffen. Aber nichts da - der Film ist zwar spannend, aber die nötigen Schrecksequenzen bleiben völlig aus und sind, wenn es sie gibt, nur sehr schwach inszeniert.
Man hat das Gefühl, dass der Fim kurz ist, weil irgendwie soviel passiert, aber dennoch so, dass es einen nicht wirklich packt. Naja - kann man sich schon ansehen, aber ich würd andere Filme empfehlen.


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Fantastic Four

Angesehen und nicht weiter begeistert.
Inhalt: Vier Wissenschaftler kommen im Weltall in einen Sturm und von diesem Zeitpunkt an gehen seltsame Dinge mit ihnen vor - sie werden plötzlich zu Superhelden mit speziellen Kräften - aber nicht nur die vier auch ihr Erzgegner hat etwas von dem Sturm abbekommen.
Naja, die Story wäre ja ganz nett, aber irgendwie geht sie nicht wirklich los und plötzlich ist der Film auch schon wieder zu Ende. Es gibt zwar einige witzige Momente, aber ansonsten - naja, ich würde mir was anderes ansehen

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Das wandelnde Schloss

Sophie wird verflucht und altert extrem schnell. Da sie so nicht bei ihrer Familie bleiben kann, geht sie fort und landet ausgerechnet in Hauros wandelndem Schloss.
Sie bleibt dort als Putzfrau und wird wieder jünger - und mit jedem Lebenstag den sie jünger wird, verliebt sie sich mehr in Hauro. Dieser ist allerdings ein Zauberer und kämpft auch im krieg, was oftmals ein Risiko ist.

Was soll ich sagen - ein Film voll Magie und Liebe. Und noch dazu ein richtig süßes Märchen!! Wer Zeichentrick oder Animee mag, sollte sich das ansehen, denn es ist echt ein ganz witziger und süßer Film!


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Die Insel

Wie lange glauben die Menschen und wann fangen sie an Fragen zu stellen? Und was passiert wenn sie heraus finden, dass sie ihr ganzes Leben über nur belogen wurden?
Lincoln Six Echo lebt in einem Institut, dass sich dafür preist die letzten Überlebenden nach einer Naturkatastrophe zu finden und zu beschützen. Diese Contermination hat die gesamte Welt und alle anderen Menschen getötet und es gibt nur einen einzigen allerletzten Platz auf der Erde, wo man ungestört leben kann: Die Insel! Immer wieder werden Einwohner des Instituts dorthin gebracht – die Wahl ist scheinbar zufällig.
Lincoln will das nicht glauben – und er versteht nicht, was das alles soll. Seit einiger Zeit plagen ihn Alpträume. Er beginnt zu fragen – und als er auch noch eine lebende Motte findet, da ist ihm alles klar – es gab gar keine Katastrophe – er muss heraus finden, wer er ist und warum er dort lebt, wo er lebt. Als seine beste Freundin Jordan Two Delta auf die Insel geschickt werden soll, sieht er keinen anderen Weg, als sie mit sich zu nehmen.
Es gelingt den beiden die Flucht und über einen Freund finden sie heraus, was sie wirklich sind – Klone, die dazu dienen sollen, einem Menschen irgendwann das Leben zu retten. Lincoln macht sich auf die Suche nach seinem „Sponsor“ Tom Lincoln – dessen genaues Ebenbild er ist. Endlich scheint alles gut zu werden – doch das Institut tut alles Mögliche, um die beiden Flüchtlinge zu finden – und um jene Klone, die ähnliche Referenzen aufweisen wie Lincoln – nämlich Fragen zu stellen – zu beseitigen.
Ewan McGregor und Scarlett Johansen als liebenswerte naive Helden wider Willen und Sean Bean, der wieder einmal als Bösewicht fungiert.
Die Story hat Hand und Fuß und bleibt in sich logisch. Und nebenbei ist der Film auch noch mit Spannung und Action gespikt. Rundum also ein gutes Produkt – mit einer hervorragend gewählten Besetzung. Sehenswert.


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Charlie und die Schokoladenfabrik

Johnny Depp spielt den Freak schlechthin – und verdammt noch mal das passt zu ihm.
Der ganze Film ist ein chaotischen, fantastisches und irrwitziges Meisterwerk, basierend auf der Geschichte von Roald Dahl. Tim Burton zaubert daraus ein schokoladiges Vergnügen der cremigsten Sorte.
Der junge Charlie gäbe alles darum, um einmal einen Blick in die Schokoladenfabrik von Willy Wonka zu werfen. Willy Wonka fabriziert die herrlichsten Köstlichkeiten aus Schokolade. Auch Bonbons und alles mögliche andere gibt es von Wonka zu kaufen. Allerdings weiß niemand, was in der Fabrik vor sich geht, wer dort arbeitet und wie die Schokolade entsteht. Dann entschließt sich Willy Wonka dazu, fünf Kinder mit jeweils einer erwachsenen Begleitperson in seine Fabrik zu lassen. Dazu verteilt er in fünf seiner Schokoladentafeln goldene Eintrittskarten. Die erste Begegnung ist unglaublich.
Willy Wonka macht einen seltsamen Eindruck. Immer wieder ist er weggetreten und erinnert sich an seinen Vater.
Während der Führung durch die Fabrik stößt einem Kind nach dem anderen etwas seltsames zu – bis schließlich nur noch Charlie übrig ist. Dieser bekommt nun von Willy Wonka das unglaublichste Angebot überhaupt!
Willy Wonka: Johnny Depp spielt diesen exzentrischen, durchgeknallten und urkomischen Fabrikbesitzer, dem man anmerkt, dass er seit langem nicht mehr mit Menschen sondern nur mit seinen Oompa Lumpas gesprochen hat. Er wirkt nicht nur im ersten Moment sehr speziell. Schließlich stellt sich aber heraus, dass vieles an Willys Vater liegt – einem Zahnarzt, der Süßigkeiten aufs Gröbste verabscheut hat.
Charlie Bucket: Charlie ist arm, seine Eltern verdienen wenig und er muss in einem windschiefen Haus wohnen, mit Löchern im Dach und jeden Tag Kohlsuppe zu essen.
Dann findet er eine der fünf Eintrittskarten in die Fabrik und ein Traum geht in Erfüllung. Doch Charlie ist ein guter Junge und als er am Schluss die Fabrik übernehmen soll, will er dies nicht tun – seiner Familie wegen. Dank ihm findet Willy Wonka zurück zu seinem Vater.
Augustus: Ein Fettklops, wie er im Buche steht. Schokolade geht ihm über alles. Er ist so gierig, dass er unbedingt aus Willy Wonkas Schokoladenfluss naschen muss – dabei fällt er in den Fluss und wird durch riesige Maschinen hochgesaugt und ist aus dem Rennen.
Veruca: Die hohle Nuss. Sie ist ein verwöhntes Balg und bekommt die Eintrittskarte nur deswegen, weil ihr Vater reich ist und alle Schokoladentafeln der ganzen Stadt und überhaupt aufkaufen kann. Veruca geht schließlich zu weit – sie will unter allen Umständen eines von Willys nüsseknackenden Eichhörnchen – dabei fällt sie dummerweise in den Müllschlucker.
Violetta: Als mehrmalige Weltmeistern im Kaugummikauen und anderen Disziplinen hat Violetta ihre Augen natürlich auf ein Ziel gerichtet: In die Fabrik zu kommen und dort alles zu gewinnen, was es zu gewinnen gibt. Dumm nur, dass sie Kaugummi nicht widerstehen kann, denn sie probiert einen von Willys noch nicht fertigen Kaugummis und verwandelt sich daraufhin in eine Blaubeere!
Mike: Das einzige was für Mike zählt sind sein Fernseher und seine Spielebox. Er sitzt den ganzen Tag davor und mag gar keine Süßigkeiten. Aber er hat das System geknackt und herausgefunden, wo die Eintrittskarte drinnen sein müsste. Die Führung durch die Fabrik findet er stinklangweilig – bis sie endlich zum Fernsehraum kommen. Dort wird Schokolade in einen Fernseher gebeamt. Mike versucht es selber – aber wie das im Fernsehen so ist: Man sieht immer kleiner aus, als man ist. Mike schrumpft zusammen und somit ist auch er aus dem Rennen.
Ich sag nur: Rein ins Kino, anschauen und ablachen. Es ist unglaublich komisch, wenn die Oompa Lumpas anfangen zu singen und für jedes Kind ein paar Zeilen dichten und dazu tanzen. Und auch Johnny ist viele Lacher wert.
Ein unglaublicher Hammer – sehr speziell, ich habe so etwas noch nie gesehen, aber ich bin überwältigt.


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Mr und Mrs Smith

Angelina Jolie und Brad Pitt versuchen sich als Ehepaar – und Auftragskiller.
Ob sie damit Erfolg haben? Hm.
Das Ehepaar Smith hat Probleme – seit langem ist bei ihnen die Luft raus. Als sie allerdings hinter die wahre Identität des jeweils anderen kommen und erkennen, dass sie doch mehr gemeinsam haben, wird es wieder interessant für die beiden und sie arbeiten zusammen.
Soweit war das eigentlich die Story – sehr mager wenn man genau hinschaut.
Die Geschichte wurde dafür aufgepuscht und mit einer Menge Explosionen und anderen Special Effekts versehen.
Dass das ganze trotzdem neu ist und es so noch nicht gab lässt über vieles hinweg sehen.
Alles in allem nicht unspannend.
Über die schauspielerische Leistung kann man streiten, meiner Meinung nach war sie ganz akzeptabel und durchweg nicht schlecht.
Ob Angelina und Brad in die Rollen passen ist eine andere Frage – zu perfekt, zu schön und zu auffallend, wenn man mich fragt.
Alles in allem trotzdem nicht schlecht gemacht – kann man sich schon ansehen.


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Madagascar

Wo soll ich anfangen?
Einfach nur knuffig.
Die Story: Ein Zebra, ein Löwe, ein Nilpferd und eine Giraffe leben im New Yorker Zoo und das gar nicht schlecht. Aber Martie, das Zebra träumt heimlich davon in der Wildnis zu leben. Als die Pinguine einen Ausbruchsversuch starten schließt er sich an und kommt immerhin bis zur Underground Bahn. Seine Freunde folgen ihm, denn sie wollen unbedingt, dass Martie zurück kommt – niemand soll merken, dass er davon gelaufen ist.
Leider fliegen die Tiere auf und sollen in einen größeren Zoo kommen, der dem echten Leben der Tiere nahe kommt.
Alex, der Löwe, ist damit ganz und gar nicht einverstanden.
Und zu guter Letzt kapern die Pinguine auch noch das Schiff – sie wollen in die Antarktis.
Bei einem Streit der vier Freunde lösen sich die Sicherheitsbänder und die Kisten, in denen sie sich befinden, stranden auf Madagascar.
Martie glaubt sich seinem Traum nahe und überzeugt auch nach und nach die anderen von einem Leben in der Wildnis.
Nur Alex bleibt skeptisch.
Der Rest: Der Film ist absolut durchdacht, die Pinguine sind hammer und die vier Hauptdarsteller richtig liebenswert. Und originell – wer hat schon eine Giraffe gesehen, die absolute Paranoia hat?
Die Story ist etwas zu wenig für die Länge des Filmes, aber die Gags machen das wett und die mit viel Liebe animierten Figuren trösten darüber hinweg. Sehenswert.


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Krieg der Welten

Tom Cruise kann es nicht lassen uns mit immer wieder neuen Kinofilmen zu bombadieren. In seinem neuen Streifen spielt er einen Vater von zwei Kindern, der als einer der wenigen riesigen außerirdischen Maschinen entkommt. Die Maschinen löschen alles Leben aus und Ray (Tom Cruise) bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam mit seinem Kinder immer wieder davon zu laufen. Am Ende wird er trotzdem geschnappt – ob er überlebt, könnt ihr im Kino sehen.
Und auch wozu die Außerirdischen (die gar nicht nett sind) menschliches Blut brauchen.
Gut – der Film basiert auf einem ungefähr hundert Jahre alten Buch.
Das merkt man nicht – nicht wirklich.
Die Geschichte ist eindeutig und klar strukturiert und lässt keine Fragen offen. Und spiegelt die Angst, die auch heute noch immer spürbar ist, dass es da draußen etwas geben könnte, dass uns vernichten könnte.
Tom Cruise versucht es ehrlich, aber meiner Meinung nach übernimmt er sich ein wenig bei dem Versuch den Helden zu spielen. Dakota Faning, die dessen Tochter spielt wirkt zu jung für die Synchronstimme, die sie bekommen hat und nervt etwas.
Dennoch bleibt es ein spannender und gruseliger Film mit einigen Schrecksekunden.

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Per Anhalter durch die Galaxie

Arthurs Haus soll abgerissen werden – um eine Autobahn zu bauen. Die Formulare dazu lagen ja lange genug aus, Arthur hätte sich darüber informieren können.
Minuten bevor es soweit ist tauchen intergalaktische Weltraumschiffe auf und zerstören die Erde – um einen galaktischen Highway zu bauen – die Formulare lagen ja lange genug aus.
Arthur entkommt knapp dem Tod – was er nicht weiß: Sein Freund Ford ist nicht von diesem Stern.
Die beiden reisen ab nun per Anhalter und kommen auf das gestohlene Schiff des Weltraumpräsidenten – der nicht alle Tassen im Schrank hat und noch dazu zwei Gesichter.
Während Arthur versucht Ordnung in sein Leben zu bringen, sucht der Weltraumpräsident nach der ultimativen Frage, die ein einziger Computer auf einem ganz bestimmten Planeten kennt.
„Per Anhalter durch die Galaxie“ ist ein durch und durch turbulenter und verrückter Spaß.
Zu allem Überfluss werden auch noch Mäuse als intelligenteste Lebensform dargestellt.
Die – gänzlich (mit Ausnahme von John Malkovich) – unbekannte Schauspielerriege leistet ganze Arbeit und macht das Kinovergnügen perfekt.
Kleiner Tipp: Niemals das Handtuch vergessen!


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Der Babynator

War der süß.
So, erster Kommentar
Also, wir haben uns den "Babynator" angeschaut - mit Vin Diesel. Gut, Vin sagte mir nur was mit Action und so - naja. Ich bin kein Action Fan - nur Stirb langsam fand ich geil.
Ich bin also mit mäßigen Erwartungen in den Film - kann ganz lustig werden dachte ich mir, aber mehr nicht.
Dann bin ich also dagesessen - a womit soll ich beginnen?
Erstmal - ah Lauren Graham (oder so - na die aus Gilmore Girls) - die war ja total niedlich!!!
Vin Diesel - von einer witzig, charmanten und interessanten Seite, hätte ich ihm nicht zugetraut, aber er hat es gepackt *grins*
Die Kids - die waren total genial!!!
Vor allem Lulu - "Du hast ja Brüste!" *loool* Hab mich weggeschmissen.
Gut, ihr wollt sicher was über die Story ja?
Fünf Kinder halten einen Geheimagenten auf Trapp - der Vater ist gestorben, leider war der ein Erfinder und hat ein riesig tolles Programm entwickelt, hinter dem jetzt alle her sind. Da muss der Geheimagent also hin und die Kinder bewachen - die Mutter muss nach Zürich, um nach dem Programm zu suchen und das Kindermädchen kündigt!
Und da sitzt nun unser Geheimagent mit fünf Kindern und muss plötzlich Probleme verstehen, die ihn selber seit Jahren nicht berührt haben - witzige Geschichte, gab es auf die Art glaub ich noch nicht - gut da war mal der "Kindergartencop" mit Arnold Schwarzenegger, aber da war es doch ein wenig anders möcht ich jetzt mal sagen.
Auf alle Fälle eine heitere Familienkomödie, die wirklich sehr nieldich und witzig ist - ich kanns nur empfehlen!


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Star Wars Episode III - Die Rache der Sith

Lange hats gedauert und endlich ist er da - der letzte fehlende Teil der zweiten Star Wars Trilogie, der die neuen und die alten Filme miteinander verbindet!
Leute, ich kam aus dem Kino, nachdem ich erstmal den halben Film über geheult hab.
Einfach nur - ach es war fürchterlich traurig *schnief*
Also mal die Story:
Obi Wan Kenobi und sein Padawan Anakin müssen den Kanzler Palpatin befreien, sie schaffen es mit einigen Schwierigkeiten.
Als Anakin von dem Auftrag zurück kommt, erfährt er dass Padme schwanger ist - er freut sich, doch in der kommenden Nacht hat er Alpträume von Padme, die stirbt.
Er will dies verhindern - dies ist sein Weg zur dunklen Seite der Macht.
Anakin ist sehr gut mit dem Kanzler befreundet und wird deswegen von ihm als sein Vertreter im Rat der Jedi eingesetzt, während diese von Anakin wünschen, dass er dem Rat ale Aktivitäten des Kanzlers berichtet. Anakin befindet sich im Zwispalt, der bereinigt scheint, als er den Kanzler als den bösen Sithlord enttarnt.
Er will, dass dieser vernichtet wird, doch Kanzler Palpatin hat ihm auch gesagt, dass er mit der dunklen Seite Padme retten könnte.
Anakin geht gerade noch dazwischen, als der Jedi Meister Windu den Kanzler töten möchte - er rettet den Kanzler, der daraufhin Meister Windu tötet (ab da hab ich nur noch geheult).
Der Kanzler wendet sich an die Klonkrieger und erteilt den Befehl alle Jedi zu töten.
Die Jedis sind gerade (natürlich immer mit Klonkriegern zusammen) auf Missionen, um den Frieden in der Galaxis wieder herzustellen.
Einer nach dem anderen stirbt.
Nur Yoda und Obi Wan können sich retten.
Anakin hat sich inzwischen zu Palpatins oder Darth Sideous´ Schüler ernennen lassen und heißt ab nun Darth Vader.
Er bekommt den Auftrag zuerst die jungen Padawane zu töten (heul - die Kinder!!!!) und danach auch die Vertreter der Seperatisten.
Er führt diesen Auftrag auf, aber Padme folgt ihm, weil Obi Wan ihr von Anakins Wendung erzählt hat.
Sie findet ihn, weiß aber nicht, dass Obi Wan sich im Schiff versteckt hat.
Als Anakin es bemerkt, will er zuerst Padme töten, doch schließlich liefert er sich den entscheidenden Kampf mit Obi Wan.
Padme stirbt dennoch bei der Geburt der Zwillinge Luke und Lea.

Ok, puh - richtig viel Story oder?
Also - wo soll ich anfangen? Ok, bei den Darstellern.
Brilliant - brilliant!!!! Ich weiß nicht was ich sagen soll.
Gut, die Dialoge lassen oft zu wünschen übrig - aber Leute seien wir ehrlich, George Lucas mag ein toller Regisseur sein, aber vom Drehbuchschreiben hat er keine Ahnung *gg*
Dennoch: Ewan McGregor als Obi Wan ist einfach hammer - er ist so klasse und echt überzeugend, witzig und einfach würdig *nick*
Hayden Christensen - ja, ich mag ihn nicht besonders, aber irgendwie hat er die nötige arrogante Ausstrahlung für seine Rolle - die Wandlung von gut zu böse ist übrigens gut umgesetzt - nur die entscheidende Szene - naja, da gehts dann doch ein wenig schnell *ggggg* Aber dennoch sehr gut
Natalie Portman ist bezaubernd - und sie ist eine Dramaqueen! Ich fand sie sehr hübsch und auch ziemlich gut - wenn auch ihre Texte nicht unbedingt besonders sind - vielleicht liegt es ja an der Synchronisation *g*
Samuel L Jackson natürlich unglaublich - und *HEUL* *gg*
Er ist schon ziemlich klasse!
Der erste Auftritt von unserem alten Bekannten Chew Bakka - gut gemacht, auch wenn ich nicht weiß wie man ihn schreibt *gg* - übrigens: Im Kostüm steckt derselbe Schauspieler wie auch in den Teilen 4,5 und 6
Yoda - der eindeutig geilste Jedi *gg* ist in diesem Film zum ersten Mal komplett animiert worden.
Christopher Lee als Count Dooku ist einfach hammer - schade, dass er schon so früh stirbt.
Und dann gabs noch was, was mir am besten gefallen hat - wooow *immernochbegeistertbin*
Auf dem Planeten, auf dem sich Obi Wan befindet, als die Klons schließlich den Auftrag zur Vernichtung der Jedis bekommen, reitet Obi Wan auf einem wunderschönen, Echsenähnlichen Tier - einfach nur toll - wunderbar animiert *träum* Sowas will ich auch
Also - alles in allem - ein toller Film - er macht einfach alles richtig gut, er ist witzig, er ist traurig und er ist gefährlich und teilweise richtig, richtig böse - kein Wunder also, dass er erst ab 16 freigegeben ist - ich kann nur sagen, ich war und bin immer noch begeistert!
Ich glaube, die Fans werden nicht enttäuscht sein.


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Oceans Eleven

Ja, ich weiß, der ist ja gar nicht im Kino.
Ich hab ihn aber heute (also eigentlich gestern) im TV gesehen, jetzt läuft gerade die Wiederholung und es ist mir ein Bedürftniss etwas darüber zu schreiben.

Also ich hab ja eigentlich keinen besondern Hang zu Ganovenfilmen oder ähnliches, aber der hier ist einfach nur genial - man sehe sich nur mal die Schauspielerriege an: In Hauptrollen Matt Damon, George Clooney, Brad Pitt und andere. Nebenrollen wie Julia Roberts und Gastauftritte gibt es von Barrie Watson (Eine himmlische Familie), Holy Marie Combs (Charmed) und Joshua Jackson (Dawsons Creek) - da sind sogar unbedeutende Rollen hammer besetzt.
Dann die Story - ein Chaos, ein Wirrwarr und in sich absolut logisch und witzig. Der Beginn ist witzig - Brad lehrt ein paar Anfänger Pokerspielen - genial!
Also nur zur Story: Dan Ocean "kauft" sich eine Riege an unglaublichen Ganoven und will gleich drei Casinos in Las Vegas leer räumen. Dabei gibt es natürlich einige Probleme und dadurch wird das Ganze mehr als spektakulär.
Meiner Meinung nach ist der Film total durchdacht. Er ist witzig, er macht was her und die Regisseure haben sich nicht auf der unglaublichen Schauspielerriege ausgeruht sondern was damit gemacht! Zwei Daumen nach oben.


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Königreich der Himmel - Kingdom of Heaven

Kurz und prägnant:
Die Story ist verständnislos und lückenhaft, Dialoge sind sinnlos und hätten zu mehr dienen können.
Während ein meiner Meinung nach überforderter Orlando Bloom versucht hat sich in eine für ihn unpassende und zu große Rolle zu finden (was ihm teilweise nur schlecht gelang), wurden wertvolle Charakterdarsteller wie Brendon Cleeson ("Troja"), Liam Neeson ("Star Wars Episode I") und David Thewless ("Sieben Jahre in Tibet") für sinnlose und absolut unzureichende Nebenrollen verschwendet.
Der einzige Lichtblick in dem Spektakel, der es wert ist genannt zu werden ist die wunderschöne Hauptdarstellerin Eva Green, die absolut glänzte und wenigstens einiges wettmachte.
Balians Rede gegen Ende geht in meiner Skala als die lächerlichste und unangebrachteste Rede in der Geschichte des modernen Kinos ein - Filme wie "Troja" oder "Alexander" wirken realistischer, heldenhafter und spektakulärer als "Königreich der Himmel"
Während der große Knalleffekt am Ende an Intensität zu wünschen übrige lässt, schleppt sich der Film bis dahin und quält den Zuschauer mit unverständlichen und sinnlosen Details, unrealistischen Szenen und dem Verbleib eines gewissen Charmes, der in einem Film dieser scheinbaren Größenordnung nicht fehlen darf.
Die Meinungen werden auseinander gehen, was den Film betrifft, so werden die einen himmelhochjauchzen und die anderen ihn verdonnern.
Für mich fehlte es in diesem Film an viel, vor allem an einem wirklich starken, männlichen Hauptdarsteller und einem vernünftigen Drehbuchautor. Rausgeschmissenes Geld!


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Barfuss

Ein deutscher Film - deutsche Schauspieler - ein Thema, das die Welt bewegt.
Ein Mädchen sieht in der geschlossenen Anstalt einen jungen Mann und verliebt sich. Dazu ist zu sagen, dass Mädchen ist dort, weil es 19 Jahre seines Lebens zu Hause eingesperrt war - bis seine Mutter starb. Der junge Mann ist die neue Putzkraft, die nach einem Fehler aber sofort wieder entlassen wird.
Was macht man also, wenn man in einer Irrenanstalt festsitzt, rauswill und noch dazu verliebt ist? Man läuft dem Angebeteten einfach hinterher. Quatiert sich gegen seinen Willen bei ihm ein und schafft es sogar ihn zu überreden, gemeinsam zur Hochzeit seines Bruders zu fahren. Und nebenbei macht man ihn auch noch in sich verliebt.
Wie die Geschichte der beiden ausgeht erfahrt ihr im Kino - wie mir der Film gefallen hat hier!
Also - *räusper*
Der Film ist charmant, obwohl die Gags sehr subtil sind. Aber dennoch kann man herzhaft lachen. Der Film ist optisch auf alt gemacht, was ihm zusätzlich eine besondere Note verleiht.
Der Film macht Spaß, bringt einen zum Nachdenken und berührt das Herz. Was nicht zuletzt an der tollen Leistung der beiden Hauptdarsteller Til Schweiger und Neuentdeckung Johanna Wokalek liegt. Ich kann den Film nur empfehlen - es ist zauberhaft wie Leila beginnt die Welt zu entdecken und dabei oftmals etwas falsch versteht - ein sehr schönes Erlebnis für alt und jung


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Miss Undercover 2 - Fabelhaft und bewaffnet

Mal wieder war ich im Kino und dieses Mal war es wieder eine Fortsetzung - Miss Undercover Nummer eins kam ja schon vor etwa vier Jahren ins Kino - dieses Jahr gibts nun also den zweiten Teil - und er ist wirklich sehr nett, witzig und charmant.
Also für Menschen, die den ersten Teil mochten ist er sehenswert.Also kurz zur Story: Grazie Hart bekommt eine neue Partnerin und eine neue Aufgabe - sie soll das neue Gesicht des FBIs werden und PR-Auftritten nachgehen - allerdings wird zwischenzeitlich ihre beste Freundin gekidnappt - und gegen ausdrücklichen Befehl beginnt Gracie mit Hlfe ihrer Partnerin Sam Fuller zu ermitteln. Ob sie den Fall lösen kann, seht ihr im Kino
ALso gut, was soll man sagen - ich bin nciht sicher ob dieser Film für die bezaubernde Sandra Bullock eine wahnsinnige Herausforderung war - aber das Ende ist sehr süß *gg*
Ansonsten - er ist nicht so witzig wie Teil eins, aber dennoch hat er Charakter und ist wirklich nett anzusehen. Für einen lustigen Kinoabend genau das richtige.


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Hitch - Der Date-Doktor

Will Smith - das reicht ja eigentlich schon für einen guten Film - aber hier gibts noch mehr! Witz, Charme, Herzschmerz und einen bezaubernden Kevin James (bekannt aus "King of Queens" - schau ich mir nicht an, aber in diesem Film - Leute - großartig!!!)
Zur Story: Alex Hitchensen ist sogenannter Date-Dotkor, er hilft dem männlichen Geschlecht mit dem weiblichen Geschlecht umzugehen - doch als er auf seine Traumfrau trifft - geht einfach alles schief. Zuerst schlägt er sie k.o., dann verunstaltet ihn eine Lebensmittelallergie und als es endlich besser wird, findet sie heraus was er tut und glaubt, dass er einen Kerl dazu angeleitet hat ihre beste Freundin zu verführen. Aber Hitch gibt nicht auf!
Nebenbei verkuppelt er einen Klienten mit einer Berühmtheit!
Zu den Schauspielern: Will Smith ist und bleibt brilliant. Der Mann weiß schon wie mans macht! Er ist witzig, genial und sieht klasse aus (*seufz*).
Kevin James ist bezaubernd und großartig in dem Film - er macht kaum eine gute Figur, aber ist dabei so tapsig und niedlich, dass er einem schon fast leid tun möchte.
Eva Mendes spielt die toughe Karrierefrau, die plötzlich vor einem Problem steht: Gefühle!
Wer auch immer sich das ausgedacht hat, er hat ganz genau gewusst, was er macht!
Besonders witzig: Alexander versucht Albert beizubringen, wie man richtig tanzt - genial! Allerdings tanzt Hitch am Ende ganz anders
Wer Will Smith oder Kevin James Fan ist - lasst euch diesen Film nicht entgehen - und alle anderen: Lasst euch diesen Film nicht entgehen! Aber echt!


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Finding Neverland - Wenn Träume fliegen lernen

Also, warum alle immer die schönen englischen Titel übersetzen muss, ist mir ein Rätsel, aber lassen wir das außenvor, weil dieser Film hier einfach wunderschön ist und der Titel passt!
James Barrie ist ein Ehemann, ein Schriftsteller und ein kleiner Junge - zumindest in seinem Herzen. Er sieht Dinge, die andere Erwachsene als Unsinn abtun, aber er sieht sie und deshalb existieren sie.
Als er im Park nach der Premiere eines misslungenen Stücks die Witwe Sylvia und ihre vier Kinder George, Jack, Peter und Michael kennen lernt, fühlt er sich wieder jung. Er freundet sich mit den Jungen an und ist fast jeden Tag bei ihnen um mit ihnen herumzutollen und zu spielen - dabei kommt ihm die Idee für ein neues Stück - er schreibt die Geschichte von Petrer Pan, den er absichtlich nach einem der vier Jungs benennt. Peter ist seit dem Tod seines Vaters ein trauriger kleiner Kerl - er kann kaum mehr lachen und seine Phantasie ist verschwunden. Aber dank seiner einfühlsamen Art und auch des Stückes schafft Peter es langsam zurück zu finden - zu dem Kind in sich.
Am Ende findet er den Weg nach Nimmerland und trifft dort seine Mutter wieder.
Unglaublich.....traurig, witzig, charmant und einfühlsam. Der Film ist wirklich empfehlenswert....die Geschichte ist so wunderbar umgesetzt und die Darsteller brillieren! Johnny Depp ist wundervoll, für mich hat er damit den Oscar gewonnen, egal was die Jury tatsächlich entscheidet!!
Kate Winslet als Sylvia ist so brilliant wie wir sie kennen!! Sie hätte zwei Oscarnominierungen verdient!
Dustin Hoffman spielt auch hier mit *hihi* und ich mag ihn immer mehr! Als grummeliger Theaterdirektor ist er genau richtig! Und Julie Christie als fiese Großmutter hat auch so einiges zur Harmonie des Filmes beigetragen. Und mitunter möchte man die vier Jungen sofort ins Herz schließen - sie sind süß und wirklich niedlich - und ihre Leistung, vor allem vom Peter-Darsteller, ist beachtlich!
Ich kann den Film nur empfehlen - für alle, die ihre Phantasie noch haben und die auch nach Nimmerland finden möchten!


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Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich

Wahnsinn - was kann man schon mehr sagen? Über diesen Knalleffekt??
Also erstmal: Wer hätte je gedacht, dass Ben Stiller, Robert DeNiro, Barbara Streisand Dustin Hoffman und die Mom von Gwynneth Paltrow in einem Film zu sehen sind?
Ich kann nur sagen: Einfach fantastisch!!
Also kurz der Inhalt: Greg und Pam wollen heiraten, aber zuerst müssen sich natürlich die Eltern kennen lernen. Das ganze geht harmlos los, es klappt einfach alles! Aber kaum trifft Greg wieder auf Pams Dad - da gehts auch schon los mit den Missverständnissen und dem Unglück. Die beiden Väter verstehen sich nicht richtig, Gregs Eltern müssen sich verstellen, Pam ist schwanger und zu allem Überfluss glaubt Jack auch noch, dass Greg bereits einen 15jährigen Sohn hat!
Die Sache droht zu eskalieren.
Gut, zu den Schauspielern: Barbara und Dustin sind einfach die geilste Besetzung gewesen, die man sich vorstellen kann. Die beiden sind unglaublich und vor allem unglaublich witzig! Wer Dustin Hoffman als Hook mochte, der wird ihn auch hier mögen! Barbara Streisand ist ja ein Fall für sich - die einen lieben sie, die anderen können sie nicht ab - aber hier glänzt sie einfach!!!
Ben Stiller und Robert DeNiro sind natürlich brilliant, wie wir es schon aus dem ersten Teil gewohnt sind!
Alles in allem sehr sehenswert, wer den ersten Teil mochte, der wird diesen hier lieben und wer gern mal richtig herzlich lachen möchte sowieso - am besten ist die Szene, in der Jacks Enkel Little Jack sein erstes Wort lernt - es ist "Arschloch" - einfach köstlich!!!

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Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse

Ein durch und durch ungewöhnlicher, rätselhafter und spektakulärer Film.
Drei Kinder werden durch ein Feuer Waisen - ihre Eltern waren reich wie nur wenige Leute und natürlich gibt es Menschen, die diesen Reichtum für sich beanspruchen wollen. Einer davon ist ihr Vormund Graf Olaf (Jim Carrey). Durch ein Missgeschick und die Schlauheit der Kinder wird dieses Vorhaben aber zuerst verhindert - die Kinder kommen zu einem anderen Vormund...aber es dauert nicht lange und Graf Olaf zerstört das Glück der Kinder. Sie kommen zu einem anderen Vormund, aber wieder vereitelt der Graf, dass die Kidner ihr Glück finden.
Am Ende sieht es auch so aus, als ob Graf Olaf gewinnt - aber ich erwähnte ja schon die Schlauheit der Kinder
Also für Jim Carrey Fans auf alle Fälle sehenswert! Lasst ihn euch nicht entgehen.
Der Film ist sehr phantasievoll gestaltet und mit viel Liebe fürs Detail. Er st witzig und dramatisch und spannend! Wieder mal ein guter Film ganz und gar OHNE Überlänge!!!"


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Alexander

Ich sag erstmal nur WOW. Gut, also zur Kritik. Alexander ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk sondersgleichen. Starbesetzt und einfach sehr, sehr gut aufgemacht. Neben vielen eher unbekannten, aber nichts desti trotz brillianten Darstellern, glänzen Colin Farrell (Alexander), Jared Leto (Hepheistion und nebenbei ein wirklich hübscher Kerl), Angelina Jolie (Olympias), Val Kilmer (König Phillipp - einfach unglaublich, ich hätte ihn beinahe nicht erkannt!) und Anthony Hopkins (der alte Ptolemaius, der als Erzähler durch die Geschichte führt)
Aber fangen wir beim Beginn an.
Man sieht eine Mutter mit ihrem Kind und eine unschöne Szene mit dem Vater. Man sieht Alexander, wie er älter wird und schließlich sieht man ihn als erwachsenen Mann. Er zieht von Makkedonien aus immer weiter in den Osten und besiegt Völker und Völkchen, unterwirft Persien und große Teile Asiens. Er verliebt sich, er feiert und er sieht sich selber als Hintergangenen und er stirbt.
Was bleibt noch zu sagen? Ein durch und durch gut durchdachtes und auch sehr gut inszeniertes Machwerk.
Der einzige Kritikpunkt wäre, dass manche Parts zu langwierig sind und manche Teile einfach zu kurz bedacht sind.
Aber dem wäre damit auch genüge getan.
Für Geschichtsinteressierte auf alle Fälle ein sehenswerter Film und auch für alle, die es werden wollen


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Cast away - Verschollen

Ein Mann, ein Volleyball und eine einsame Insel im Nirgendwo.
Tom Hanks in einer seiner brilliantesten Rollen, meiner Meinung nach.
Er mimt in diesem Highlight einen jungen, ehrgeizigen Geschäftsmann, verliebt und glücklich, der aber leider ins falsche Flugzeug einsteigt....das Flugzeug stürzt ab und Tom landet auf einer einsamen Insel. Erst versucht er zu fliehen, aber die Flucht scheitert. Schließlich lebt er sich auf der Insel ein, versucht sich überm Wasser zu halten, plant seine Flucht nach den Gezeiten. Zu seinem Gefährten macht er einen Volleyball, den er Wilson tauft. Mit ihm unterhält er sich, streitet er und lacht.
Ausgemerkelt und dürr gelingt schließlich die Flucht. Doch zu Hause kommt der nächste Schock: Die Liebe seines Lebens (gespielt von Helen Hunt) ist verheiratet.
Tom Hanks brilliert hier in einer außergewöhnlichen Rolle.
Man mag denken - ist doch langweilig, die ganze Zeit einen Mann zu beobachten, aber im Gegenteil. Der Film ist von Anfang bis Ende spannend und einfach gut gemacht.
Doppeleins, setzen


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Der Polarexpress

Weihnachten ist da, aber nicht alle Kinder sind sich sicher: Gibt es den Weihnachtsmann nun wirklich??
Ein kleiner Junge wird in der Nacht vor Weihnachten von seltsamen Geräuschen geweckt - direkt vor seinem Haus hält ein Zug - und ausgerechnet er hat eine Fahrkarte dafür - natürlich fährt der Zug direkt zum Nordpol.
Die Fahrt verläuft allerdings nicht so reibungslos wie gewünscht - zuerst gibt es eine Notbremsung, dann verliert ein Mädchen seine Fahrkarte und dann entgleist der Zug auch noch! Ob der Zug am Nordpol ankommt, wird nur im Kino verraten
Was kann ich dazu sagen. Der Film ist animiert - allerdings nicht im herkömmlichen Stil: Der gesamte Film wurde mit Schauspieler gedreht (darunter etwa fünf Rollen von Tom Hanks gespielt - einfach genial) und danach wurde die animierten Figuren darüber gelegt - dadurch hat der Film wirklich eine bestechende Optik - manchmal möchte man glauben, dass man echten Menschen zusieht - wirklich sehr gut gemacht.
Und im Hintergrund bekannte Weihnachtslieder - ein toller Film für diese Jahreszeit!!!


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Das Phantom der Oper

Ich hab das Musical nie gesehen und die Musik auch nur teilweise gekannt - vielleicht war ich deswegen zu einem Teil begeistert aber zum anderen Teil entsetzt.
Der ganze Film und die Musik sind düster, düsterer, am düstersten und richtig arg schwerwiegend - drückt richtig auf alles, besonders auf die Psyche.
Aber: Die deutschen Synchronstimmen sind einfach nur unglaublich! Uwe Kröger singt das Phantom - genial.
Die Bilder und die Aufmachung - wow, einfach nur total passend und eigentlich wirklich gelungen - aber echt.
Zur Story: Ein junges Operntalent wird von einem dunklen Geist verfolgt - sie verliebt sich in einen jungen Mann, aber das Phantom will sie nicht loslassen und stellt sie am Ende sogar vor die Wahl: Das Leben ihres Geliebten oder ein Leben mit dem Phantom....es geht alles gut aus, aber der ganze Film ist richtig tragisch.
Sehr zu empfehlen für Fans und Leute, die die Musik kennen und mögen. Weniger zu empfehlen für Leute, die zweieinhalb Stunden Tragik nicht durchstehen
Bleibt abzuwarten ob der Film ein Erfolg wird - die Optik und die Akkustik sind auf alle Fälle bestechend, was über die tragische Story zum Teil wirklich hinwegtröstet.
Dennoch ein guter Film, auch auf Deutsch - vielleicht seh ich ihn mir noch auf Englisch an


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Die Unglaublichen

Was soll ich über dieses Meisterwerk noch sagen *ggg*
Der Film ist teilweise wirklich ziemlich gut animiert. Die Story gibt auch was her, denn wer fühlt sich nicht manchmal eingeengt?
Die Story kurz: Bob Parr und seine Frau Helen haben früher die Welt als Mr.Incredible und Elastigirl vor dem Bösen gerettet. Nun ist einige Zeit vergangen, Superhelden wurden verboten und die beiden leben zusammen, sind verheiratet und haben drei Kinder, Violetta (die sich unsichtbar machen kann und Kraftfelder erzeugen), Flash (der wirklich unglaublich schnell laufen kann) und Jack-Jack das Baby, das keine Fähigkeiten zu haben scheint.
Helen fühlt sich wohl - sie sieht die Familie als neues Abenteuer und neuen Lebensabschnitt, aber Bob hasst es in seinemJob an einen Schreibtisch gefesselt zu sein und ein "normales" Leben zu führen. Als er gekündigt wird und eine gewisse Mirage einen Hilferuf an Mr. Incredible schickt sieht Bob seine Chance wieder das zu werden, was er war. Dass er damit sich und seine Familie in Gefahr bringt daran denkt er gar nicht.
Also von der Story her lässt sich der Film schonmal gut bewerten und auch die Gags sind witzig und der Film ist wirklich charmant.
Die deutschen Synchronsprecher haben gute Arbeit geleistet, wobei man hin und wieder denken könnte, dass die Figuren nach den deutschen Promis entworfen wurden - als Beispiel nehme ich Bobs Chef, der von Herbert Feuerstein synchronisiert wird und tatsächlich ein Abbild von ihm sein könnte! Unglaublich
Mit Marcus Maria Profittlich, Kai Pflaume, Barbara Schöneberg und Felicitas Woll haben die Macher eine gute Auswahl getroffen, obwohl ich mir für Frozone (Kai Pflaume) manchmal eine "schwarze" Stimme gewünscht hätte - beispielsweise den Synchronsprecher von Will Smith oder Martin Laurence.
Aber alles in allem kann man sagen: Unglaublich


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Ong Bak

Wir waren zu viert im Kino und sind einer Meinung, obwohl wir bei den meisten Filmen geteilter Meinung sind: Der Film ist das Geld, dass man für den Kinobesuch zahlt auf keinen Fall wert.
Story: Story? Ong Bak – einer Buddha Statue wird der Kopf gestohlen, Ting holt den Kopf zurück.
Darsteller: Allesamt beinahe lächerlich, nicht einmal ein sechstel der Kampfszenen wirkt authentisch.
Der Film scheint eine Billigproduktion zu sein, man merkt das in beinahe jeder Filmminute, manchmal gibt es den Versuch lustig zu sein, aber durch die schlechte Darstellung der Schauspieler wirkt das meiste einfach lächerlich.
Der gesamte Film besteht zum großen Teil aus Kampfszenen, die zwei bis dreimal wiederholt werden und der Rest ist mit unsinnigen oder lachhaften Dialogen gefüllt.
Ich würde mir den Film nicht einmal im Fernsehen noch einmal ansehen und weiterempfehlen schon gar nicht!
Warum ich ihn mir trotzdem angesehen habe? Weil das ganze unter dem Titel „Überraschungspremiere“ lief, diese Premieren gibt es jeden Dienstag und teilweise sind da ganz gute Filme – wir haben leider das Letzte vom Letzten erwischt…..schade, um ehrlich zu sein: Rausgeschmissenes Geld!


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Das Vermächtnis der Tempelritter

Wie soll ich diesen Film beschreiben? Abenteuer - das ist es wohl.
Gut ich hab nicht viel Vergleiche, denn ich habe bloß einen Indiana Jones Teil gesehen....aber ich denke, dass der Film etwas in diese Richtung geht.
Die Story: Ben Gates hört als Junge die Geschichte der Tempelritter, die irgendwo einen großartigen Schatz versteckt haben sollen. Als Erwachsener lässt ihn diese Geschichte nicht los - er jagt von Hinweis zu Hinweis und erkennt, dass ein weiterer Hinweis auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung der USA zu finden ist. Leider gibt es auch noch einen Gegenspieler, der ebenfalls versucht die Karte an sich zu bringen.
Ben stiehlt sie zuerst und eine Verfolgungsjagd beginnt. Wo immer ein neuer Hinweis zu finden ist - auch Bens Gegenspieler Ian ist immer dort.
Gemeinsam mit seinem Helfer und der hübschen Doktor Chaze findet Ben schließlich etwas unglaubliches.
Die Darsteller: Ich habe leider kaum Vergleich, denn ich habe bisher nur "Honey Moon in Vegas" mit Nicholas Cage gesehen, aber ich finde, dass die Rolle als Abenteurer totak zu ihm passt. Er spielt Ben und es ist immer wieder spannend zu sehen, was Ben alles über die Geschichte weiß.
Diane Kruger, der neueste deutsche Export, macht ihre Sache meiner Meinung nach auch gut. Sie spielt Doktor Abigeil Chaze und trägt einiges zur Spannung des Filmes bei.
Sean Bean darf sich in der Rolle des Bösewichts versuchen und man kann eigentlich nur sagen: Klasse!!!
Was gibt es noch zu sagen? Wer Abenteuer Filme mag und nebenbei noch gerne grübelt und Rätsel löst, der ist hier genau richtig!

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Die Vergessenen

Mögt ihr Psycho-Horrorfilme, die irgendwie auch eine überraschende Story haben? Mögt ihr es im Kino auch mal so richtig zu erschrecken? Mögt ihr Filme, über die man im Nachhinein super nachdenken kann?
Ich denke, dann ist "Die Vergessenen" was für euch.
Die Story:
Telly und ihr Mann trauern um ihren Sohn Sam - bis plötzlich Sams "Nachlass" verschwindet und Tellys Mann und ihr Psychater versuchen ihr weiszumachen, dass Sam niemals existiert hat, sondern nur eine Ausgeburt ihrer Phantasie ist, weil sie eine Fehlgeburt erlitten hat.
Telly kann daran nicht glauben - sie findet einen Mann - Ash - dessen Tochter bei demselben Flugzeugabsturz umgekommen ist. Doch er erinnert sich weder an seine Tochter noch an Telly oder deren Sohn. Mit einigen Hilfmitteln schafft es Telly ihm seine Tochter wieder in gedanken zu bringen und gemeinsam machen die beiden sich auf die Suche nach er Wahrheit - anscheinend weiß niemand etwas über die beiden Kinder oder über den Flugzeugabsturz - sogar Tellys Mann erinnert sich nicht mehr an seine Frau - eine Verfolgungsjagd beginnt, bei der die beiden nach und nach herausfinden, dass etwas nicht stimmt und sich zu fragen beginnen: Wenn unsere Kinder gestorben sind, warum versucht dann jemand mit allen Mitteln, dass sie vergessen werden? Das Eperiment das dahinter steckt ist überraschend und auch die Auflösung - aber der Film geht trotzdem gut aus
Hauptdarstellerin Julianne Moore hat meiner Meinung nach sehr gute Arbeit geleistet - nicht allein durch ihre Leistung spinnt sich ein verwirrender, aber in sich logischer Plot, der sich nach und nach weiter zuverwirren scheint, sich dennoch am Ende auflöst. Die Handlung bleibt spannend, denn nichts ist wie man es erwartet. Denkt man: Oh nein, sie trennen sich, jetzt passiert einem was - dann liegt man falsch
Ich kann den Film wirklich nur empfehlen - ich denke, dass der Film nachdenklich ist und auch warnend - nicht alles ist so wie es scheint.


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7 Zwerge - Männer allein im Wald

Die weithin bekannten sieben Zwerge haben in einem finsteren Wald eine MännerWg gegründet - denn alle hatten in ihrem Leben schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht - deshalb sind Frauen in dem Wald auch streng verboten.
Als allerdings die Königin das schöne Schneewittchen umbringen will, ändert sich das.
Die Zwerge sind sogar so angetan von dem Hübschen Mädchen, dass sie ausziehen um es zu retten.
Verliebte Zwerge - auch ein möglicher Titel
Der Film ist nett, aber nicht absolut umwerfend.
Die Gags, die es am laufenden Band gibt, sind teilweise alt, teilweise zum Schreien komisch. Besonders Martin Schneider sticht heraus, aber ob er spielt - oder tatsächlich so ist, lässt sich schwer sagen.
Die Story ist einfach und ist in zehn Minuten erzählt.
Aber durch die vielen Gags und "Nebensächlichkeiten" schafft es der Film auf anderthalb Stunden.
Für Fans von deutschen Comedians wie Otto, Martin Schneider, Olm, Atze Schröder, Christian Tramnitz, Heinz Hoenig, Ralf Schmitz, Markus Majowski, Mirco Nontschew oder Rüdiger Hoddman ist der Film auf alle Fälle empfehlenswert, denn die Leutchen machen ihre Sache - dämlich aussehen, dämlich benehmen und dämlich sein - richtig gut. Cosma Shiva Hagen und ihre Mutter Nina Hagen sind als Königin und Schneewittchen wohl eindeutig am geeignetsten gewesen
Im Großen und Ganzen nett, aber haut nicht um.


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Terminal

Victor Narvorski strandet auf dem Flughafen von New York. Er versteht niemanden und niemand versteht ihn. Deshalb gibt es auch gewissen Probleme als man ihm klar zu machen versucht, dass er wegen eines Krieges in seinem Heimatland Krakosia weder dorthin zurück noch nach New York einreisen kann. Irgendwie kann ihm aber schließlich doch verständlich gemacht werden, dass er im Terminal bleiben muss.
Womit niemand rechnet: Victor bleibt beinahe ein Jahr da.
"Terminal" zeigt uns wie es ist, irgendwo zu landen und alleine zu sein, obwohl rundherum überall Menschen sind.
Der Film ist so gut gedreht, dass man sich in Vidtor hineinversetzen kann, man sieht die Dinge aus seinen Augen und versteht - versteht wie ein Mensch sich fühlen muss, der plötzlich erkennt, dass sein Land zerstört wird, der erkennt dass er keine Chance hat, weil man ihn nicht verstehen kann und das vielleicht auch gar nicht will.
Und wir lernen ein Leben kennen, dass im besten Fall an uns vorbeirauscht - das Leben auf einem Flughafen.
"Terminal" - witzig, gefühlvoll, einfühlsam, berührend und voller Charme!
Unbedingt anschauen


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30 über Nacht

Nach einer Partypleite wünscht sich die 13jährige Genna nichts sehnlicher als 30 und sexy zu sein.
Als sie am nächsten morgen erwacht weiß sie zuerst nicht, was geschehen ist, bis sie erkennt: Ihr Wunsch ist wahr geworden!
Genna ist 30, eine Redakteurin des Topangesagten Magazins "Poise" und ist so wie es aussieht richtig wohlhabend. Und sie hat Brüste, die sich sehen lassen können.
Nach einer Weile allerdings löst sich das schöne Bild langsam auf und Genna sieht was sie wirklich ist: Egoistisch, unfreundlich mit anderen Worten ein Misstück!
Das gefällt ihr nicht, noch dazu will der Mann, den sie liebt - ihr ehemals bester Freund - heiraten.
Genna wünscht sich zurück, um ganz in Ruhe 30 zu werden und alles anders zu machen.
Jennifer Garner - bekannt aus "Alias" - zeigt sich komisch und witzig.
In einer Nebenrolle glänzt auch Andy Serkis - vielen bekannt als "Gollum" - Darsteller und Synchronstimme.
Alles in allem ein wirklich liebenswürdiger Film mit Witz und Charme - mit einer wichtigen Lektion dahinter: Ein einziger Fehler, kann dein Leben von Grund auf ändern!


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Vergiss mein nicht

Zu Beginn des Filmes sehen wir einen jungen Mann - Joel - zurückgezogen, still und eine junge Frau - Clementine - lebenslustig, fröhlich, ein Plappermaul. Die beiden lernen sich offensichtlich gerade erst kennen.
Dann ändert sich das Bild.
Wir werden in einen Strudel von Bildern und Erinnerungen hineingezogen, alles spielt sich in Joels Gehirn ab - er lässt sich Clementine aus dem Gehirn löschen - aus gutem Grund: Sie hat es zuvor auch mit ihm gemacht.
Der ganze Film stellt sich als psychologisch anregende Charakterstudie verschiedenster Menschen heraus.
Wir lernen einige Charaktere kennen und erleben ihre Veränderung mit.
Der Film endet mit einem doch überraschendem Ende.
Jim Carrey zeigt sich in diesem Film von einer ungewöhnlich ernsten Seite. Zwar hat der Film einige witzige Elemente, aber im Großen und Ganzen versucht er ernst, düster und authentisch zu sein.
Für Carrey Fans dürfte der Film eine angenehme Abwechslung zu seinen üblichen Lachsalven sein.
Mit Kate Winslet, Elijah Wood,Kirsten Dunst und diesem Typen von dem ich den Namen vergessen habe (der den Oberdoktor spielt) ist der Film auch sonst bis in die Nebenrollen hinein gut besetzt.


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Butterfly Effect

Ashton Kutcher in einem ernsten Film - hat mich interessiert, hab ich mir angesehen und ich war begeistert.
Der Film ist wirklich spannend und interessant und mir stand zeitweise einfach nur der Mund offen.
Was man aber auch sagen muss: Es kommen einige furchtbare Dinge vor, zum Beispiel ein Kind, dass einen Hund verbrennt oder ein Kind, das ein anderes tötet.
Nun ja zur Story: Evan hat als Kind Blackouts. Als er erwachsen wird findet er heraus, dass er mit Hilfe seiner alten Tagebücher in die Vergangenheit reisen kann. Er versucht sein Leben und das seiner Sandkastenfreunde zu verbessern, aber egal was er tut, alles wird immer schlimmer. Kalie seine Freundin bringt sich um und am Ende sitzt Evan in einer Nervenklinik fest.
Dort findet er heraus, dass er Schuld am Ungllück all seiner Freunde ist und fasst einen Entschluss.


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I, Robot

Detectiv Spooner – von allen nur Spoon genannt (hört man je seinen Vornamen??) lebt in der Zukunft. Es gibt tolle Autos, Hightechhäuser und die Robots. Diese sind Haushaltshilfen der Firma USR, die gerade vor der größten Auslieferung an Robots steht.
Dann stirbt allerdings einer der Gründer, Alfred Lanning, unter ungeklärten Umständen. Nur Spooner glaubt daran, dass einer der Robots – der sich selber Sonny nennt – an Lannings Tot beteiligt war.
Spooner beginnt nachzuforschen und findet heraus, dass mit dem neuen Robotmodell etwas nicht stimmt. Zuerst glaubt er an die bösen Machenschaften des Firmenbosses, doch als er stirbt fällt das Licht auf einen Roboter.
Der Film ist mitreißend und actionreich und die Geschichte ist für einen Actionfilm wirklich gut. Die Lösung des Problems zieht sich durch wie ein roter Faden und bleibt spannend.
Es gibt ein paar Schrecksequenzen und einige Schußszenen, in denen Spooner massenhaft Robots erledigt.

Alles in allem ein sehenswerter Film, wenn man
) Actionfilme mit interessanter Story mag.
) Will Smith nackt sehen will.
) überhaupt ein Smith – Fan ist.
) daran glaubt, dass Computer dem Menschen irgendwann gefährlich werden könnten


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Die Frauen von Stepford

Nachdem Joanna gefeuert wird und ihr Mann kündigt, beschließen die beiden, dass es Zeit für einen Neuanfang ist. Sie packen die Kinder und ziehen ins schöne Örtchen Stepford. Schon am zweiten Tag fällt Joanna (Nicola Kidman) auf, dass die Frauen sich alle seltsam verhalten. Sie sind überfreundlich und tun was ihnen von ihren Ehemännern gesagt wird.
Joanna kommt langsam dahinter, dass irgendetwas im Gange ist und als sich schließlich ihr schwuler Freund Roger und ihre beste Freundin Bobby auf ganz uinangenehme Weise verändern, ist sie sich sicher, dass etwas nicht stimmt. Sie kommt dahinter und gemeinsam mit ihrem Mann deckt sie eine Ungeheuerlichkeit auf!
Der Film ist ein akzeptables Remake des Klassikers "The Stepford Wifes", es gibt lustige und denkwürdige Szenen, aber alles in allem MUSS man ihn nicht im Kino gesehen haben.


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(T)raumschiff Surprise - Periode 1

Ein Gag jagt dem anderen im neuen Streifen von Michael "Bully" Herbig. Als tuntige Weltraumhelden zeigen sich Bully und seine Kumpanen Rick "Schrotty" Kavanian und Christian "Kork" Tramnitz wieder mal von ihrer schwulsten Seite.
Ein wichtiger Anruf von der Erde wird zuerst ignoriert und sorgt für einiges an Aufregung, als die Crew zur Erde beordert wird. Die Zukunft der Menschheit ist zu retten und die einzigen, die das tun können sind Schrotty, Kork und Spucky.
Mit einem Zeitsofa reisen sie in die Vergangenheit um die Bedrohung gleich vor Ort auszulöschen. Dabei gibts einen Abstecher ins Mittelalter und einen zu Santa Maria, den wir noch aus "Der Schuh des Manitu" kennen.
Til Schweiger brilliert als Weltraumheld, der am Ende die Prinzessin bekommt.
Zum Glück gibt es ein Happy End UND einen Auftritt von Winnetouch ganz am Ende! Also es heißt mal wieder sitzen bleiben und ein wenig abwarten!!
Übrigens: Wer die Käsesahne von McDonalds noch nicht probiert hat: Bitte nachholen, schmeckt toll!

Den Film sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man

) gerne viel lacht.
) Bully u. Co sowieso superwitzig findet.
) auf Trash - Comedy steht.
) den ganzen Abend danach tuntig sprechen möchte, weil man davon einfach nicht loskommt.


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Spiderman 2

Ich bin ja immer recht vorsichtig was Fortsetzungen angeht, denn oft sind die nachfolgenden Teile weit hinter dem ersten zurück.
Dennoch hab ich mir Spiderman 2 angesehen und war angenehm und positiv überrascht.
Der zweite Teil des Abenteuers sprüht nur so vor Witz und Spannung.
Kurz zur Story: Peter Parker ist älter geworden, aber immer noch befindet er sich im Zwispalt zwischen seiner Liebe und seiner Berufung.
Seine Zweifel gehen soweit, dass er kurzzeitig Spiderman an den Nagel hängt.
Er findet allerdings bald heraus, dass man um ein Held zu sein, was wichtig ist, andere Dinge manchmal außenvor lassen muss.
Spiderman ist zurück und am Ende findet Peter wonach er sucht.
Der Film steht seinem Vorgänger um nichts nach. Die Story ist spannend und gut erzählt. Die Charaktere sind reifer geworden, haben ihre Grundzüge aber behalten.

Ich kann den Film auf alle Fälle weiterempfehlen, wenn man
) den ersten Teil mochte
) gerne im Kino staunt
) verliebt ist
) Happy Ends mag


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Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück

Shrek 2 entpuppt sich als chaotisches, liebenswertes und unglaublich charmantes zweites Abenteuer von Shrek, dem grünen Oger, der im ersten teil seine große Liebe gefunden und geheiratet hat.
Die Story beginnt damit, dass die beiden Liebenden aus den Flitterwochen zurückkehren und gleich mal einen Brief von Fionas Eltern vorfinden, die das Paar zu einem Ball ins Königreich "Weit weit weg" einladen. Was die Eltern nicht wissen: Shrek ist ein Oger und nicht der von ihnen gewünschte Prinz Charming.
So kommt es gleich bei der Ankunft bei den königlichen Eltern zu ersten Unstimmigkeiten, die soweit gehen, dass der König sogar einen Killer beuaftragt Shrek zu beseitigen.
Wir treffen natürlich auch im zweiten Teil auf liebgewonnene Figuren wie "Esel", das Pfefferkuchenmännchen und den Drachen. Aber auch neue Charaktere bringen zum Lachen, zum Beispiel "Der gestiefelte Kater" oder "Die Gute Fee". Ein kleiner Tipp noch für alle, die sich den Film ansehen wollen: Bleibt nachdem der Film zu Ende ist noch sitzen, also nachdem der Esel und der Kater ihr Duett beendet haben. Danach gibts noch eine putzige und witzige Überraschung.

Den Film sollte man sich anschauen, wenn man
) filmische Spektakel liebt.
) gerne lacht.
) über Animationen, die beinahe schon perfekt sind, staunen möchte.
) Shrek 1 witzig fand.
) verliebt ist.
) einfach mal im Kino entspannen will.


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The Day After Tomorrow

Ein Katastrophenfilm aller erster Sahne!
Die Story ist eigentlich ganz gut, finde ich, nicht so seicht wie viele sagen.
Ich habe mir außerdem sagen lassen, dass der Film meteorologisch felsenfest steht. Natürlich geschehen solche Dinge nicht innerhalb von wenigen Tagen, aber über hunderte Jahre hinweg wären solche Extremen durchaus denkbar.
Nun ja zur Story selber:
Auf der Welt spielt das Wetter plötzlich verrückt. Wirbelstürme und Eisbrocken verunstalten die nördliche Halbkugel.
Eine kleine Gruppe Schüler sitzt in Manhatten fest und warten auf Rettung, die verspättet aber doch kommt.
Die Bilder sind mitreißend und einfach nur gewaltig, die Darsteller sind authentisch und sympathisch. Also schon mal zwei Pluspunkte für "The Day After Tomorrow".
Natürlich stimmt der Film auch nachdenklich. Im Film ist es so, dass viele Menschen hätten gerettet werden können, wenn die "Obrigkeit" schneller gehandelt hätte. Aber leider stand die Wirtschaft bei diesen Menschen im Vordergrund und nicht die Umwelt.
Und wie sieht es in Wirklichekit aus? Nicht anders. Obwohl wir wissen, was wir der Welt antun und wie wir schlimme Folgen verhindern könnten, steht die Wirtschaft immer noch an erster Stelle. In vielen Bereichen muss die Umwelt zurückstecken.
So sdtimmt mich also wieder einmal ein Film äußerst nachdenklich und ich frage mich: Was kann man tun und was sollte man besser nicht tun?
Wie soll ich etwas für die Umwelt tun, zum Beispiel nicht Autofahren, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel immer teurer werden? Wie soll ich meinen Müll trennen, wenn es in unserer Umgebung nicht mal mehr einen Glasmülleimer gibt??
So geht das immer weiter!
Auf alle Fälle sollte man sich diesen Film ansehen, wenn man

) auf Katastrophenfilme steht
) bildgewaltige Filme mag
) auch an Liebesgeschichten interessiert ist
) nachdenken möchte
) einen ganzen Film hindurch den Mund offen halten kann
) richtig staunen kann.


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Harry Potter und der gefangene von Askaban

Leider muss ich ganz zuerst eine (leider) schlechte Kritik anbringen: Der Film ist viel zu kurz. Oft hatte ich das Gefühl ich würde mich nicht auskennen oder als würde etwas fehlen. Ich glaube für Leute, die das Buch nicht gelesen haben sind viele Dinge zu schnell gegangen. Wäre der Film nur eine halbe Stunde länger gewesen hätte das vielleicht schon viel geändert.
Kritikpunkt Nummer 2: Mir wurden einfach zu viele Dinge nicht geklärt bzw. erklärt. Warum zum Beispiel weiß Lupin Bescheid wie er die Karte zu benutzen kann und was daran noch viel auffälliger ist: Wieso fragt Harry nicht danach? Wundert ihn das nicht? Schade, dass sie die geschichte mit den vier Animagi wegließen. Weiters fehlte mir auch die Erklärung, wie Sirius es geschafft hat aus Askaban auszubrechen! Da wird im Film öfters Mal erwähnt, dass es noch nie gelungen ist und dann nicht mal ein Wort dazu? Nun ja.....ich fand es nicht besonders gut. Auch diese Dinge hätte die Länge ändern können.
Ich hatte einfach das gefähl, dass zu viel Handlung in einen viel zu kurzen Film gepresst wurde.

So zur positiven Kritik:
Der Film ist dennoch besser als die ersten beiden Teile. Ich finde zwar, dass das erste Buch wesentlich näher an das Buch heran kam, aber dafür war dieser Film nun umso spannender. Es war düsterer, man hatte die ganze Zeit was zu staunen. Gut gemacht ist er also auf alle Fälle.
Außerdem ist er einfach nur extrem lustig! Rons Kommentare und seine Auftritte werden von Film zu Film witziger und humorvoller.
Außerdem kommt wunderbar rüber, dass die "Kids" älter und damit erwachsener werden. Ich erinnere mich noch an den zweiten teil, als hermine - aus ihrer Erstarrung befreit - in die große Halle gerannt kommt und Harry umarmt und bei Ron schüchtern (?) bleibt. Und jetzt? In der Szene als Seidenschnabel vermeintlich hingerichtet wird? Da ist sie gar nicht mehr schüchtern oder?
Positiv überrascht war ich von prof. Lupin. Ich hätte zwar immer noch einen hübscheren Schauspieler genommen, aber die Figur kam sehr gut rüber. Leider und da kommt wieder was negatives, haben die Drehbuchautoren Remus ein paar Eigenschaften zugeschrieben, die er im Buch nicht bestitz. Ich fand es schlimm, dass er Harry, nachdem er ihm die Karte abnimmt "geschimpft" hat. Ich erinnere mich, dass er das im Buch nicht tut....zumindest hatte ich das nicht das gefühl, dass er irgendwie lauter wird oder so.
Prof. Trelawney........nein danke. Mehr sag ich dazu nicht.
Warum wurden eigentlich so viele Dinge verändert? Hagrids Hütte steht auf einmal ganz woanders.........ebenso wie die peiitschende Weide. Die Eingangstür zum gryffindorturm....war sie im ersten Film und auch im zweiten nicht in einem Gang?? Und auch die fette Dame....war das nicht eine andere? hm..........
Ich finde schon, dass der Film gut ist, aber ich finde es trotzdem sehr schade, dass so viele Dinge verändert wurden, bzw. weggelassen wurden. wie gesagt, eine halbe Stunde hätte schon einiges Wettmachen können.
Aber irgendwie macht der Humor beinahe alles wett..........sogar das viel zu kurz gehaltene Quidditsch.
Die Kameraperpektiven und die Übergänge zwischen den Jahreszeiten fand ich aber einfach nur genial! Da wurde echt arbeit reingesteckt.
Ja, der Film hat mir gefallen und ich bin lachend aus dem Kino rausgekommen.
Was ich auch wirklich gut fand war die Karte des Rumtreibers. Und Seidenschnabel fand ich auch gelungen. Der Werwolf hingegen war einfach lächerlich....so was hässliches, dürres und einem Werwolf ganz und gar unähnliches Ding hab ich noch nie gesehen.....
Dafür war der Hund (Sirius) doch nicht so klein, wie es erst den Anschein hatte!
Nun ja.................leider gibt es für mich an dem Film viel auszusetzen, aber ich bin froh, dass ich das Buch kenne. Anschauen werd ich ihn mir auf alle Fälle noch einmal


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Der Wixxer

Chiefinspektor Even Longer und sein neuer Partner Very Long begeben sich auf die gefährliche Suche nach dem Wixxer. Benannter Bösewicht bringt gleich zu Beginn des Filmes einen anderen Gauner (Den Mönch mit der Peitsche) um, aber zum Glück gibt es einen Zeugen.
Even Longer hat besonderen Hass auf den Wixxer, da dieser erst vor kurzem Longers Partner Rather Short getötet hat.
Der Spaß kann beginnen.
Dieser Film hat alles, was eine Krimikomdie braucht: Ein trotteliges Inspektoren Paar, eine Hand voll Gauner und Ganoven,einen Adeligen, der illegale Machenschaften am Laufen hat (er exportiert Girl Groups), eine schöne Frau, die am Ende gerettet werden muss, schwarz-weiße Filmelemente (die man im namentlich passendem Schloss "Black-White Castle" findet), einen Klaus-Kinsky-Typen, einen Butler und einiges an Gags und Scherzen (zugegeben nicht alle davon sind neu und manchen ganz und gar nicht lustig, aber man kugelt trotzdem beinahe die ganze Zeit )

Alles in allem also eine deutsprachige Produktion, die man nicht verpassen sollte, wenn man:
)auf Comedians wie Anke Engelke, Basian Pastewka oder Christoph Maria Herbst steht.
)Komödien liebt.
)Krimis mag.
)selber ein Rad ab hat.
)sogar über Müll lachen kann
)sich Hitler-Parodien nicht zu sehr zu m Herzen nimmt.
)anderthalb Stunden Gags und Witze überhaupt aushält

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Troja

Troja - eine verkitschte Version der Sage "Ilias" - dachte ich jedenfalls. Stimmt so aber nicht ganz.
Wolfgang Petersen hat sich vielleicht nicht immer an die Vorlage Homers gehalten, aber er hat dennoch einen Film - quatsch ein Meisterwerk - geschaffen, das man auch als Nichtfan von Sagen gesehen haben sollte.
Troja und Sparta sind im Begriff Frieden zu schließen, aber unglücklicherweise lieben sich Prinz
Paris von Troja und Helena, die Frau des spartanischen Königs Menelaos. Helena geht heimlich mit Paris nach Troja, was allerdings sehr schnell auffliegt. Menelaos wendet sich an seinen Bruder Agamemnon, den König, der alle griechischen Städte unter ein Bündnis gezwungen hat und bittet ihn um Hilfe. Mit einer Übermacht von tausend Schiffen brechen die Griechen nach Troja auf, um den Verrat zu rächen. Agamemnon geht es dabei nur um die Macht. Unter den Griechen befinden sich Helden wie Achillis (Brad Pitt) und Odysseus (Sean Bean YEAH!!!!). Erst durch eine List gelingt es allerdings den Krieg, in dem viele der Helden sterben, für die Griechen zu entscheiden (wer kennt nicht die Legende um das trojanische Pferd?? )
Also den Sagenstoff hat Petersen halbwegs gut verarbeitet und einen Film daraus gemacht, der zwar nicht durchblicken lässt, dass der trojanische Krieg zehn Jahre gedauert haben soll, dem es dafür an Liebe, Gemetzel und Lachern nicht fehlt.
Natürlich geht es immer noch um Krieg, der aber immer wieder in den Hintergrund rutscht, sei es durch Liebesgeschichten oder Bestattungen großer Männer. Der Film ist durchweg spannend und logisch erzählt.
Er macht Spaß und bringt einem doch ins Bewusstsein, was Krieg bedeutet hat und was er heute bedeutet. Ich musste während des Films immer daran denken, wieso und wie diese Leute kämpften und wie und wieso heute Leute kämpfen. Die Gründe sind gleich geblieben: Ein Mann will Macht und Ruhm, aber die Waffen haben sich geändert. Es gibt keine Fairness mehr, es gibt keine Kämpfe mehr Mann gegen Mann sondern nur noch Waffen, die viele Menschen auf einmal töten - auch unschuldige. Und wenn man das bedenkt, dann spricht das eigentlich gegen unsere Zeit und macht einen traurig....

Den Film sollte man sich ansehen, wenn man
) auf Kriegsfilme stehe
) Kostümfilme mag
) sich von einem Film mitreißen lassen kann
) sich nicht zu schade ist auch mal im Kino zu weinen
) starke, schöne Männer und Kämpfe mag
) Ehrlichkeit und Fairness schätzt
) die Sage kennt
) die Sage nicht kennt, aber sich dafür interessiert
) verstanden hat, dass Krieg kein Spiel ist
) keine Angst davor hat, wenn sich ein vermeintlicher Held und schöner Mann plötzlich in einen ordentlichen Schisshasen verwandelt (Paris, gespielt von Orlando Bloom)


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50 erste Dates

Dieser Film ist auf alle Fälle empfehlenswert! Einer der Filme, von denen ich sagen würde: Wer romantische Komödien mag, der muss diesen Film gesehen haben!
50 erste Dates zeigt uns was wahre Liebe bedeutet: Sich für einen Menschen zum Deppen zu machen und alles, aber wirklich alles zu tun, um diesen einen besonderen Menschen für sich zu gewinnen.
Die einzige Schwierigkeit, die sich dabei in dem Film stellt: Das Mädchen in dass Henry sich verliebt hat, hat kein Kurzzeitgedächtnis mehr. Seit einem Unfall vergisst Lucy über Nacht den vorigen Tag. Henry muss nun jeden Tag auf neue versuchen Lucy in sich verliebt zu machen.
Doch wie es bei den meisten Filmen in dieser Kategorie so ist: Es geht alles gut aus!
Mehr möchte ich nicht verraten, denn das Ende ist wirklich überraschend und ich will ja niemandem etwas verderben!
Allerdings muss ich sagen, dass ich immer wieder nachdenklich wurde während des Filmes. Ich hab dann immer überlegt, wie es wäre wenn ich morgen aufwache und keine Ahnung mehr hätte, wer der Typ ist, der mich anruft und mir
Sms schreibt. Das stimmt einen schon traurig, wenn man so überlegt, dass das Leben dann irgendwie stehen bleibt......hhm

Den Film, sollte man sich ansehen, wenn man
) Liebesgeschichten mag
) auf Romantik steht
) gerne lacht
) verliebt ist
) mit seinem Date ins Kino geht
) Drew Barrymore und Adam Sandler mag
) gerne über Filme nachdenkt


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Peter Pan

Marion hat sich Peter Pan angesehen.............................und war enttäuscht!
Der Film ist zwar nett gemacht, aber irgendwas hat gefehlt. Er hat mit leider gar nicht gefallen. Gut war eigentlich nur Jason Isaacs als Hook! Und Tinker Bell war auch ganz süß!
Aber der Rest war definitiv nicht mein Fall.
Ich hab mich im Vorfeld wirklich auf den Film gefreut und hatte ganz andere Erwartungen....erfüllt wurde nur eine (Jason)
Der Film ist wirklich voll und ganz auf Kinder zugeschnitten! und für Erwachsene, die sehr kindliche Filme sehr gerne mögen. Wahrscheinlich sind nicht alle meiner Meinung, aber ich fand den Film weder lustig noch besonders mitreißend......

Den Film sollte man sich antun, wenn man

)auf kindgerechte Unterhaltung steht
)Phantasie hat
)die Peter Pan Story kennt
)Märchen und Geschichten mag


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Scooby Doo 2 - Die Monster sind los

Ok Leute ich hab mir Scooby Doo 2 reingezogen und ich muss sagen, der Film ist gut. Er ist nicht so witzig wie der erste Teil, aber für alle Fans des ersten Teils auf alle Fälle sehenswert.
Der Film ist turbulent, chaotisch, hektisch, witzig, verrückt und einfach richtig süß!
Die Monster sind los - im wahrsten Sinne des Wortes.
Bei der Eröffnung eines Museums über die Mystery AG kommt es zu einem unerwarteten Vorfall - ein maskierter Mann und ein Dinosaurier-Geist stehlen zwei Kostüme entlarvter Bösewichte. Nicht lange danach werden auch die restlichen Kostüme geklaut. Shaggy und Scooby finden schließlich durch Zufall heraus, dass mit Hilfe der Kostüme die dazugehörigen Monster reanimiert werden. Und das schlimme daran: Waren die Monster zuvor "nur" verkleidete Menschen sind sie dieses Mal echt! Und sie wollen die Mistery AG - ansonsten drohen sie die Stadt zu zerstören.
Es lohnt sich in den Film zu gehen, wenn
)man Komödien mag
)auf Fantasie und Monster steht
)man gerne lacht
)man noch ein kleines Kind in sich hat
)diese auch rauslassen möchte
)man den ersten Teil mag
)die Zeichentrickserie kennt

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Big Fish

Dieser Film ist etwas für alle die unter uns, die Phantasie und Märchen mögen.
Es geht um einen Mann, der zu seinen Geschichten wird.
Edward Bloom ist ein Geschichtenerzähler. Sein Leben hat sich ihmzufolgen sehr spektakulär abgespielt.
Mit ungefähr elf sah er in einem Auge, wie er einmal sterben würde. Um seine Frau kennenzulernen arbeitete er drei Jahre in einem Zirkus, der von einem Werwolf geleitet wurde. Als er im Krieg war, lernte er siamesische Zwillinge kennen, die zwei Oberkörper, aber nur ein paar Beine besaßen. Als er von zu Hause wegging, traf er nicht nur einen Riesen, sondern landete auch noch in einer wunderschönen Kleinstadt, die von der Außenwelt durch einen verzauberten Wald abgetrennt ist.
Alles in allem ein verzauberter und entzückender Film, der witzig, charmant und traurig zugleich ist.
Es lohnt sich in diesen Film zu gehen, wenn man:
) auf Fantasie steht
) erfundene Geschichte mag
) gerne auch im Kino weint
) sich gerne verzaubern lassen möchte
) von Herzen lachen möchte
) Liebesgeschichten mag

So hier also die erste Kritik! Fertig! *ggg*