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Silvester 2005 - Drei unglaubliche Tage in Barcelona!

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Hallo, das bin ich - die Marion.
Und ich war in Barcelona - wo das ist, fragt ihr? Naja, das liegt in
Spanien, direkt am Meer, umrandet von Bergen und einfach toll!
Aber das werdet ihr ja sehen.
Auf dem Foto da, da sitz ich noch in Wien, voller Freude, nach dem Einchecken, wartend - ich konnte es ja kaum abwarten!!

Aber schließlich haben wir es geschafft - Thomas und ich - und sind in Barcelona angekommen und schon die ersten Eindrücke waren fabelhaft.
Zwar war das mit dem Zug- und U-Bahnfahren nicht ganz so einfach, aber wir können alles - hey wir sind in Barcelona!!!

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Soweit so gut, aber dann kamen wir in unserem Hotel an und ich dachte nur: WOW
Von außen sieht es schon beeindruckend aus und dann die Eingangshalle - und das Zimmer erst!!!

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Sogar mit Badewanne!!!!!

Erstmal stellten wir unsere Sachen ab, ich zog mich um, denn der Wind weht mir um meine berockten Beine - und trotz 15 Grad war der Wind kühl! Also losgezogen und gestaunt!

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(DAS ist ein KINO!!)

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(ebenfalls ein Kino *boah*)

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Nach ewig langem Gehatsche kamen wir endlich am Hafen an und auch dort bot sich ein wundervoller Blick!

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Nunja - es war zwar Silvesterabend, aber wir waren müde, wollten in die heiße Badewanne, uns ein bisschen ausruhen und schlenderten deswegen zurück zum Hotel.

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(DAS ist unser Hotel - schön beleuchtet....*flüster* 4 Sterne)

Ich weiß, ihr findet es sicher total langwielig, aber wir sind an dem Abend nicht mehr rausgegangen. Wir haben zu zweit Silvester gefeiert und es war einfach nur schön und lustig *nick*

Der nächste Tag kam bestimmt - Neujahrstag, Sonnenschein und wir waren frisch und munter, also maschierten wir gleich los, wir hatten viel vor. Zuerst gingen wir zur Sagrada Familia - schon der Weg dahin war schön

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Aber dann erst der Ausblick

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(ups wie ist das denn da rein gerutscht?)

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(Hi Goldschatz!)

Und dann standen wir endlich direkt davor und konnten die riesige Baustelle bewundern (Kurzinfo: Gaudi begann 1882 die Sagrada zu erbauen, bis heute ist sie nicht fertig - sie soll bis 2025 glaube ich fertig gestellt sein)

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(Ich weiß, Thomas sieht nicht so begeistert aus - aber es hat ihm auch gefallen)

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(Und die Rückseite der Kirche)

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Der Shop bei der Sagrada Familia bot natürlich allerhand und ich kam nicht umhin mir drei Glaskerzenhalter zu kaufen, leider kam ich zu Hause drauf, dass die Dinger zu klein für Teelichter sind - *räusper* Aber sie sind hübsch, hätte ich eine Vitrine, würde ich sie hinein stellen - Vermutungen meiner Familie zu folge sind es eher Gläser für kleinere Schlucke alkoholischer Getränke - ich wehre mich bisher erfolgreich jeglicher Unterstellung!

Nunja, wir wollten in den Zoo, da wir lange geschlafen hatten, war es schon spät und der Zoo hatte nur bis fünf auf - und natürlich hatten wir auch das dringende Bedürfnis mal was zu Essen. Zwar war das Frühstück unglaublich - von Marmelade und Brötchen bis hin zum Spargel gab es fast alles, was das Herz sich freuen lässt.

Also ging es weiter, wir schlenderten am "Monumental" vorbei

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und entdeckten unterwegs jenes ominöse Gebäude, das (im Entferntesten) an ein Genital erinnert.

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Nun wurde es langsam aber wirklich Zeit zum Essen - leider schien Barcelona sich gegen uns verschworen zu haben und wir kamen beinahe nur an geschlossenen Restaurants vorbei oder an chinesischen - chinesisch essen in Barcelona? Nein danke.
Also weiter - schließlich fanden wir den Arc de Triomf vor einem Restaurant.

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(seht ihr ihn? Da hinten, ein wenig versteckt noch)

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(Dieser Ziegelaufbau - sehr faszinierend wie ich finde)

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(Von hinten wie von vorne ein toller Anblick - nein ich meine nicht Thomas, ich mein schon den Bogen)

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(Während ich mich durch den Bogen noch ein wenig ablenken kann, ist Thomas der Hunger schon ins Gesicht gesprungen)

Glücklicherweise gab es am Ende des Platzes ein offenes, gemütliches Restaurant - und endlich hatten wir unser Essen!

Nach einer Stunde sitzens, lachens und essens ging es weiter, der Zoo lag ja direkt gegenüber (also fast) - aber der Weg dorthin war dennoch nett

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Hm - ja eigentlich ist der Zoo nichts so besonders. Die Gehege sind sehr klein und die Tiere wirken teilweise schäbig und unglücklich.
Es gab Bären, die faul herumlungerten,

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Affen - von Gorilla bis hin zum Schimpansen, man findets im Zoo von Barcelona,

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Löwen,

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ein geniales Albinokänguruh,

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aber dann kam das Highlight - verdammte Scheiße, die hatten da Delphine!!! Ich hab in meinem Leben noch keinen Delphin gesehen, habt ihr ne Ahnung, wie aufgeregt man wegen sowas sein kann? Nein? Also - ich war wie ein kleines Kind - jedenfalls hab ich mich so gefühlt - unglaublich - Delphine!!!!!

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Wir haben sogar eine halbstündige Vorführung mit den Delphinen gesehen - gut, es bleibt dahin gestellt, wie das für die Delphine sein mag, aber ich fand die Tiere einfach unglaublich faszinierend - ein echtes Highlight eben!!!!

Leider mussten wir weiter, wir wollten zum Hafen und uns eine künstliche Insel ansehen, auf der es ein Kino gab und sowas.
Also weiter und ab zum Meer.

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Und dann kams - ein Highlight jagt das nächste.
Auf dieser künstlichen Insel gab es ein Aquarium - auf Anhieb nichts besonderes, aber im Inneren gab es ein riesiges Becken (und wenn ich riesig sage, dann meine ich wirklich unglaublich groß) - mit einem Fließband konnte man direkt unter und zwischen dem Becken durchfahren (natürlich alles verglast) und in diesem Becken schwammen zwischen enormen Fischen riesige Haie - wie geil ist das denn? Die waren an die drei Meter lang und haben echt gefährlich ausgesehen - und die Zähne! Boah!
Ich hab leider kein ordentliches Foto machen können, denn man durfte nur ohne Blitzlicht fotografieren, aber ich hab ein wenig gefilmt - jetzt müsste ich nur noch wissen, wie man einen Film hochlädt Na wenn ich es mal irgendwann herausfinde, dann zeig ichs euch noch - ich war jedenfalls Feuer und Flamme. Erst Delphine dann Haie (und nicht so kleine Dreckviecher, wie bei uns im Haus des Meeres) - was für ein Tag!!
Nach dem Aquarium und weiterem Souvenirshopping fanden wir heraus, dass es auf dieser Insel also nicht nur ein Auqarium und ein Imaxkino gab sondern auch ein hübsch großes Einkaufscenter!

Man darf den Wind nicht unterschätzen, schon gar nicht am Abend und am Hafen! Also liefen wir zurück zu unserem Hotel und ließen es uns wieder in der Badewane gut gehen. Soll ich noch dazu sagen, dass wir davor bereits das dritte Mal bei McDonalds aßen? Den gibts auch echt überall (sogar in Israel)

Der nächste Tag brachte zuerst wieder ein riesiges Frühstück mit sich und dann - das Erwachen. Boah, Barcelona ist ja voll von Menschen. Am 1. waren die Restaurants zu, die Leute zu Hause, aber heute wuselte es nur so und hatten wir gestern kein Glück mit Essen, so wucherte uns heute von jeder Ecke ein anderer Geruch entgegen. Die Auswahl war also riesig.
Nun zuerst machten wir noch ein bisschen Souvenirshopping.

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Dann wollten wir eigentlich ins Hotel einen kleinen Mittagsschlaf machen, weil wir beide hundemüde waren, aber dort wurden gerade die Zimmer geputzt, also zogen wir wieder ab und blieben dann bis zum Abend weg.

Wir wollten uns gerne die Cathedrale anschauen, aber als wir hinkamen gab es die erste Enttäuschung, das halbe Gebäude war eingepackt in ein Baugerüst.

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Und als wir uns dem Eingang näherten, sahen wir, dass dort eine Frau am Boden lag, umringt von zahlreichen Menschen - irgendwie befürchtete ich, dass sie tot sein könnte oder so und wir haben den Rückzug angetreten....

Naja, um auf ein erfreulicheres Thema zurück zu kommen: Barcelona ist eine tolle Stadt - ihr habt ja jetzt schon ein paar nette Fotos zu sehen bekommen, aber es gibt noch mehr! Es gibt tolle kleine Gässchen, viele schöne Kirchen und Kathedralen und alles in allem ist es einfach sehenswert.

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Wir liefen wieder zum Hafen (mei, sind wir fad) und wollten nach dem Mittagessen nun eigentlich hinauf zum Kastell, das auf einem kleinen Hügel gelegen ist. Aber die Müdigkeit macht faul und so wurde der Ausflug zum Kastell zu einer einstündigen Hafenrundfahrt.

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(warum sieht Thomas auf allen Fotos immer so furchtbar öhm gelangweilt oder genervt aus?)

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(na auf fast allen)

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(Das Museum Maritim - wird zu einem späteren Zeitpunkt noch wichtig)

Und endlich ging die Fahrt los

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(ich liebe diesen Mann)

Nach der Rundfahrt machten wir noch das Museum Maritim - das Schifffahrtsmuseum unsicher. Dort gab es ein paar hübsche Modelle von Schiffen - unter anderem der Nina, Pinta und Santa Maria - den drei Schiffen, mit denen seinerseits Columbus unterwegs war. Dies war ganz ok - ich bin ja kein Schiffsfreak oder so, aber es gefiel sogar mir.

Als wir das Museum verließen, war es bereits am Dunkelwerden, wir hatten im Museum leider unsere Jacken im Schließfach gelassen - es war schweinekalt da drinnen und wir durchgefroren, deswegen machten wir uns also auf den Weg zurück ins Hotel. Nicht ohne noch einmal einen eingehenden Blick auf diese wunderschöne Stadt zu werfen.

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Ein wenig Traurigkeit schwang in diesem letzten Zubettgehen statt - drei Tage sind schneller vorbei, als man meinen möchte.
Der nächste Tag brachte neben einem herrlichen Frühstück, die übliche Hetze, bevor man abfliegt.
Aber dennoch musste ich ab und an noch einmal stehen bleiben, um dies oder jenes festzuhalten

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Und dann waren wir auch schon in der U-Bahn und auf dem Weg zum Flughafen.
Jener ist übrigens richtig groß und schön unübersichtlich. Es gibt drei Abflugterminals und wir mussten erstmal gucken, zu welchem wir gehören. Dann gings ans Einchecken,dass dann aber verhältnismäßig sehr flott ging.

Und dann konnten wir den Flughafen begutachten - boah
Das geht ewig - in beide Seiten, wenn man in der Mitte steht

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(die eine richtung)

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(und in die andere Richtung)

Was mir schon in Israel gefiel, gab es auch hier. Fließbänder am Boden!! *hihi* Das nutzten wir natürlich!

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Naja, ehe wir es uns versahen saßen wir bei unserem Gate, warteten und sahen unser Flugzeug ankommen.

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Noch ein letztes Bild und schon war es vorbei mit unserem Kurzurlaub.

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Mit nur fünf Minuten Verspätung (was ein Wunder ist, wenn man bedenkt, dass das Flugzeug erst etwa 10 Minuten vor der geplanten Boardingzeit ankam) hoben wir ab und flogen auf und davon ins grausliche, verschneite, vermatschte Wien.

SO das wars - ich bin fertig.
Zumindest mit den Fotos - ich denke, zum Erzählen gäbe es noch mehr, aber irgendwann muss auch einmal Schluss sein und ich muss mir ja das ein oder andere noch für bessere Gelegenheiten aufheben

@Thomas

Das war eindeutig das beste Weihnachtsgeschenk, das ich je bekommen habe! Ich liebe dich!!! Danke!

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November 2005 - Eine grandiose Woche Israel

Am Sonntag kommen wir an. Der erste Schreck erwartet uns gleich am Flughafen. Emine - unsere Muslimin - wird "abgeführt" und fast zwei Stunden lang befragt - leider wissen wir nicht, wie es ihr geht, was los ist oder sonst was. Nach eben fast zwei Stunden kommt sie endlich wieder. Das Abendessen verzögert sich also.
Aber dafür schmeckt es nachher umso besser - und wir haben ja nichts weiter vor mehr. Nach dem Essen (koscher natürlich - wir sind ja in Israel), besprechen wir unser Programm für die nächste Woche. Klingt toll - wir dürfen gespannt sein.
Aber jetzt gehts erstmal ins Bett.
Die Zimmer sind sauber, gemütlich und sehr nett!

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Das Zimmer teile ich mir mit Lisa

Der Morgen bricht viel zu früh an, ich bin schon beim Aufstehen müde - und ich bin nicht die Einzige
Wir sehen auf dem Weg zum Frühstück das erste Mal das Beit Berl College bei Tageslicht (Beit=Haus). Wirklich ein schöner Campus!

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Wir machen einen Rundgang, da eine Vorlesung leider (haha) abgesagt wird. Dabei kommt das erste Gruppenfoto zustande (es gibt auch eines mit mir, aber ich ziehe dieses hier vor, weil fast alle in die Kamera schauen).

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(Ganz hinten: Nikolaj und Michaela, zweite Reihe von Links nach Rechts: Margit, Doris, Alex, Mag. Aschenbrenner, erste Reihe von Links nach Rechts: ein Vortragender, Willi Urbanek, Flo, Michi, Lisa, Emine und unsere Kontaktfrau aus Israel Nati Schloss)

Wir steigen während unseres Rundganges auch auf das Dach der Bibliothek und genießen den Ausblick - wir können fast bis in die West Bank sehen (Palästinensergebiet)

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Am Nachmittag fällt wieder eine Vorlesung aus, der Vortragende wird am Donnerstag alles nachholen. Deswegen fahren wir nach Hertzelia ans Meer. Es ist warm und wir genießen die freie Zeit. Ich bin etwas traurig, dass Thomas nicht da ist, aber was soll man machen. Leider ist es sehr windig - aber ein paar Mutige lassen sich vom Schwimmen nicht abbringen.

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Abends fahren wir mit ein paar Israelis (alles Mädchen) nach Kfar Saba - die nächstgelegene Stadt. Dort verbringen wir den Abend in einer Shopping Mall und danach gibts einen kurzen Besuch in einem Pub - man wird hier überall kontorlliert - mein Eingang in die Mall, ins Pub usw.

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(Links: Rottem, die wahnsinnig viel für uns organisiert hat, wie das andere Mädchen heißt habe ich leider vergessen - shame on me)

Der nächste Morgen kommt natürlich wieder zu früh. Aber wenn wir schonmal wach sind können wir uns auch auf den Weg machen. Heute früh gibt es eine Vorlesung und anschließend fahren wir nach Kfar Shmaryahu und werden dort eine Schule besuchen (übrigens: Kfar=Dorf, Saba=Großvater). Aber zuerst Fotos

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Die Aussicht von unserm Zimmer

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Ich irgendwo in Beit Berl

Endlich gehts los. Wir bekommen Lunchpakete und steigen in den Bus.
Die Schule, die wir besuchen, ist eine jüdische, wir mögen sie. Der Direktor erzählt uns viel, dann führen uns ein paar Kinder etwas vor.

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Zuerst die Kleinen, die tanzen (süüüüüüß)

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Dann ein paar Große, die Schlagzeug spielen

Anschließend unterhalten wir uns mit den Schülern und werden herumgeführt. Einer der Jungs erzählt uns absolut kompetent über die Situation Israels und über die Nationenvielfalt im Land, die uns deutlich wird - die Kinder an der Schule kommen nicht nur aus Israel, einige sind aus Deutschland, aus England und sogar aus Österreich stammen welche!

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Nachdem der Schulbesuch dann ziemlich schnell sein Ende findet, fahren wir nach Tel Aviv. Dort machen wir zuerst eine Stadtrundfahrt und fahren dann an den dortigen Strand.

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(nur eine der unzähligen freilaufenden Katzen - die können einem echt leid tun......*schnief*)

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(Links im Hintergrund kann man Jaffa erkennen)

Wir werden im Shalomtower abgesetzt (einstmals höchster Turm Israels)

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um von dort aus auf einen Marktbummel zu gehen.
Als alle gekauft und geschaut haben und wir zurück zum Tower gehen, sind alle ziemlich hungrig. Aber zuerst müssen wir noch hinauf nach Jaffa - schon alleine der Aussicht wegen - leider nicht sehr fotogen

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In Jaffa gibts dann auch ein tolles arabisches Abendessen - mit riesiger Vorspeise - aber mehr zu den arabischen Essgewohnheiten später.

Der Mittwoch ist nicht sehr interessant. Wir haben den ganzen Tag nur Lektures und abends fahren wir wieder nach Kfar Saba - die Vorträge sind natürlich interessant. Ein Reform Rabbi erzählt uns über das Judentum und wie Reform Juden das ganze halten - habt ihr gewusst, dass es im Judentum über 600 Gebote gibt? Wahnsinn oder??
Reform Juden sind übrigens eher offen und zwar gläubig aber nicht so extrem wie die sogenannten ultra-ortodochs.
Übrigens kann man an der Aufmachung erkennen, wie gläubig ein Jude ist. Die ganz gläubigen haben diese langen Kotletten und sind schwarz-weiß gekleidet, mit Hut.
Abends also nach Kfar Saba - sehr erwähnenswert: Heiße Schokolade ist hier wirklich heiße Schokolade. Kein Kakao!!! Nein, echte Schoko - ich trink gleich zwei davon *sabber*

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Unsere beiden Profs in Kfar Saba

Der Donnerstag führt uns nach Taibe. Das ist eine arabische Stadt und das Flair ist ganz anders als in Tel Aviv. (nebenbei: Tel=Hügel, Aviv=Frühling - schön oder?).

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Alles weiß, alles blendend.

Auch in Taibe besuchen wir eine Schule. Die Aufmachung dort ist unglaublich - wir sehen tolle Materialien und die Kinder scheinen allesamt Englisch echt gut zu beherrschen - da kann selbst ich noch was lernen!!

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Was allerdings hier sehr auffällt: Der Direktor wird als eine Art Führer angesehen und ist allgegenwärtig - auf allen Fotos, die Kinder müssen sich in den Pausen in seine Richtung aufstellen etc. Und immer wird gesagt, wie großartig er ist. Und wir bekommen das Gefühl, dass die Schule uns anbetteln will. Etwa fünfmal bekommen wir zu hören, wie dringend die Schule doch einen Spielplatz oder Sportplatz braucht!

In Taibe besuchen wir eine Moschee - der Imam (Vorbeter) hat eine tolle Stimme und als er zum Gebet aufruft, bekomme ich eine Gänsehaut. Wir stehen draußen vor der Moschee, es ist still, man sieht unendlich weit und plötzlich ertönt die Stimme des Imams, die durch Lautsprecher übertragen über die ganze Stadt hallt - es ist ein beeindruckender Moment.

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Wir sind noch ganz gefangen als wir uns auf den Weg machen - zu einem besonderen Mann mit einem besonderen Haus, wie uns gesagt wird. Nun wir sind gespannt. Uns wurde nicht zu viel versprochen. Als wir aussteigen und das Haus sehen, verschlägt es uns den Atem

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In dem Haus drinnen sammeln sich unzählige Gegenstände - viel Keramik (hat der Besitzer selber gemacht) und vieles, was mit der Geschichte Israels zu tun hat (für alle, die es nicht wissen: Israel gibt es erst seit 1848, davor war das Gebiet unter britischem Mandat). Jedenfalls ist nicht nur der Herr eine spezielle Persönlichkeit - was man hier findet ist einfach nur unglaublich. Ein Sammelsurium an allem was man sich nur vorstellen kann! Eine alte Brotmühle ist das Normalste!

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Der kleine Besitzer und im Hintergrund ein kleiner Einblick in sein Haus.

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Willi sitzt im Nest

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Und nochmal das Haus - die großen Tongefäße sind tatsächlich handgemacht!

Nach einer längeren Fahrt, bei der wir auch an der "Mauer" halten (Zaun zwischen jüdischem und palästinensischen Gebiet), kommen wir zu einem Restaurant, in dem wir essen werden.

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Nun zum arabischen Essen. Also: Man bekommt (kostenlos) eine riesige Vorspeise, die nicht endet. Es gibt Pitabrot, dazu alle möglichen Salatartigen Gerichte zum eintunken und dazuessen und Humus (Kichererbsenpürre). Danach ist man eigentlich schon so satt, dass man den folgenden Fleischgang gar nicht mehr mag. Aber wir sind ja höflich und man vernichtet was geht. Leider bleiben die guten Vorspeisen die ganze Zeit am Tisch - man kommt nicht drumherum immer wieder zuzugreifen. Und dann gibt es auch noch eine Nachspeise - süß und viel zu gut um "Nein" zu sagen!!

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Ein kleiner Einblick in unser Mahl

Nach dem Essen fahren wir wieder nach Hertzelia an den Strand und verbringen dort den Nachmittag.
Abends gibt es ein buntes Zusammensitzen mit israelischen Studentinnen und haben Spaß beim Schokoladewettessen und beim Päckchenauspacken (geht wie folgt: ein Päckchen wir gepackt, darin befinden sich unter jeder Schicht Papier Fragen. Das Päckchen wird nun rumgereicht und Musik spielt. Sobald die Musik stoppt muss derjenige, der das Päckchen hält, das Papier runterreißen und die Frage beantworten. Am Ende ist eine Schokolade unter der letzten Schicht)

Endlich ist Freitag - der Tag auf den doch einige von uns sehnlich gewartet haben, denn wir kommen nach Jerusalem!!!
Unser Fremdenführer heißt Uri Schacham und spricht fließend Deutsch

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Wir fahren zuerst auf den Ölberg *erfürchtig dreinschau*
Da oben gibt es leider nichts was an einen Ölberg erinnert - also alles verbaut und sowas. Aber die Aussicht ist toll.

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Alles Gräber - die Juden glauben, dass sie, wenn sie am Ölberg begraben liegen, schneller bei Gott sind, wenn der jüngste Tag kommt.

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Jerusalem - die goldene Kuppel gehört zum Felsendom

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Und nocheinmal, dieses Mal im Vordergrund: ElAxa

Oben auf der Aussichtsplattform sehen wir Kamele

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Die können einem leid tun, denn sie haben von dem Boden ganz aufgescheuerte Knie.
Wir sehen auch einen Esel, der schon alt und krank ist, aber der Besitzer kümmert sich nicht darum, sondern fügt ihm Schmerzen zu, um uns zu beeindrucken - eine meiner Kolleginnen beschimpft den Eselführer auf Deutsch - zum Glück versteht er es nicht.

Wir verlassen den Ölberg und fahren nach Yad VaShem. Das ist eine riesige Gedenkstätte. Alles dort dreht sich um den Holocaust. Wir sehen ein riesiges neues Museum, das sehr beeindruckend ist. Ein unglaublich riesiges Sammelsurium an Zeitzeugenberichten, Bildern, Geräten, und so weiter. Ich fühle mich fast überfordert. Aber es ist beeindruckend.
Wir sehen dort auch ein Kinderdenkmal - das trübt nun doch den Tag. Man geht in eine Höhle hinein, dort ist es dunkel. Im Raum verteilt stehen fünf Kerzen und überall sind Spiegel, man hat also das Gefühl, dass hundert Lichter leuchten. Und von einer Stimme im Hintergrund werden die Namen von Kindern verlesen, die während des Holocausts gestorben sind. Insgesamt waren es 1,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren. Ein Kloß sitzt uns im Nacken. Es ist unglaublich bedrückend und macht unheimlich traurig - eigentlich kann man das Gefühl nicht beschreiben.
In Yad VaShem mache ich nur zwei Fotos - eines davon hier:

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Von Links nach Rechts: Yfat, Margit, ich

Wir lassen Yad VaShem hinter uns und machen uns auf in die Altstadt Jerusalems. Dort gehen wir durchs Zionstor hinein, unter der türkischen Stadtmauer durch und kommen sehr bald an den Felsendom und die ElAxa-Moschee.
Dort gibts natürlich wieder Fotos!

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Das bin wirklich ich und hinten sieht man ElAxa - rechts übrigens der Ölberg mit den Gräbern - unglaublich wie viele es sind. Der ganze Berg ist voll....

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Aussicht auf die Stadt und den Felsendom

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Nochmal ich und dieses Mal wieder der Felsendom und man sieht auch die Klagemauer - die eigentlich keine Klagemauer ist. Eigentlich ist es die Westmauer.

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Unser Grüppchen

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Und nochmal die Klagemauer.

Wir gehen weiter und lassen Emine zurück. Sie ist die einzige die heute (Freitag) in die ElAxa-Moschee darf, denn Freitags gibts immer ein besonderes Gebet.

Wir gehen die Via Delorosa entlang - sozusagen der Kreuzweg, den Jesus mit Kreuz zu gehen hatte. Wir sehen die letzten drei Stationen des Kreuzweges, unter anderem einen Stein, den Jesus angeblich berührt hat.

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Die Via Delorosa - ein einziger Basar

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DER Stein

Schließlich kommen wir an die Grabeskirche. Diese steht über dem Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde und anschließend begraben. Angeblich....

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Die Grabeskriche - ich gebs zu, trotz meiner Ungläubigkeit, bin ich trotzdem etwas fasziniert, dort zu stehen wo sich ein Teil der Religion begründet, mit der ich aufgewachsen bin.
Ich wage mich sogar hinein.

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Dieser Stein macht die Leute heilig oder sowas. Darauf ist Jesus gesalbt worden und die Leute sind ganz verrückt danach, ihre Fotos, Kreuze oder sonstige Gegenstände draufzulegen und anschließend das Ding zu küssen.

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Hier steh ich nun - in einem Mausoleum IN der Kirche drinnen, genau über der Stelle (angeblich) wo Jesus begraben war. Es ist ein seltsames, unbeschreibliches Gefühl - ich gebs ja zu.

In Jerusalem komm ich endlich dazu anständig Souvenirs zu kaufen. Der Bazar ist toll, aber die Verkäufer sind nervig. Wehe du guckst etwas genauer an, dann wirst du nicht mehr weggelassen, bis du etwas kaufst!
Ich schlage total zu: fünf verschiedene Anhänger für Ketten und Armbänder. Eines davon ist was für mich besonderes, ich musste es haben, auch wenn es mich zeh Euro gekostet hat. Aber der wollte zuerst 20 Euro.....
Die anderen vier, da mach ich eine Kette für mich, eine für Thomas und passend ein Armband für jeden. Warum ich nicht sage, was genau es ist? Naja, ich weiß den Namen nicht - jedenfalls sind das so kleine Hände, die einen vor dem Bösen beschützen sollen. Ich kauf auch vier große, die bringe ich meiner Familie mit.
Dann kaufe ich auch noch Mezuzas - das sind kleine längliche Gegenstände, die verziert sind. Die kann man sich an den Türrahmen nageln. Unter den Mezuzas findet man (in gläubigen Haushalten) eine kleine Pergamentrolle, mit Zitaten aus der Bibel. Sehr gläubige Juden küssen ihre Mezuza jedes mal wenn sie das Haus verlassen oder nach Hause kommen. Weiters soll die Mezuza das Haus kennzeichnen und auch vor dem Bösen schützen.
Ich finde, das sind gute Mitbringsel - erstens sind sie schön und zweitens typisch jüdisch.
Für Thomas kauf ich noch eine Wunderlampe. Ich will ihm was besonderes mitbringen, aber ich finde nichts besseres. Aber Wunderlampen sind auch gut *nick*

Der Abend klingt ruhig aus.

Am Samstag (unser lezter Tag) fahren wir direkt in die Wüste. Um sieben fahren wir los und kommen nach drei Stunden beinahe an. Wir steigen erstmal aus, um ein wenig Wüste zu tanken (und um Fotos zu machen )

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Rechts im Hintergrund unser eigentliches Ziel - die Erhebung nennt sich Massada - dort gibt es Ausgrabungen, aus noch vorrömischer Zeit.

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Ich fands einfach toll, wie sich die Straße so durchschlängelt.

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Die Wüste(n)marion

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Links nach rechts: Marion, Nikolaj, Emine

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Links nach rechts: Marion, Emine, Nikolaj, Lisa, Michaela, Alex

Wir fahren weiter, wir wollen uns ja Massada ansehen!!
Erstmal müssen wir zu Fuß in der Hitze gehen - die Sonne scheint uns auf die Köpfe, aber einige wissen sich durchaus zu schützen - wie unser Nikolaj zum Beispiel.
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Da ganz unten hat unser Weg angefangen.

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Und schon gehts los mit Ruinen. Überall sind die.

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Und unter uns noch mehr Wüste

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Da steh ich wieder mitten in der Wüste - ich schau zwar nicht so aus, aber mir ist schweineheiß!!!

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Die Ruinen des Herodespalast.

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Auch Ynon weiß sich zu verkleiden....öhm zu schützen

Es ist wirklich heiß und deswegen halten wir uns nur etwa eineinhalb Stunden in Massada auf. Danach fahren wir ans tote Meer. Das ist natürlich nicht wirklich tot - obwohl es danach riecht!
Ich geh nicht ins Wasser, weil ich keine Badesachen mithab (ich dachte nicht, dass wir Zeit hätten Schwimmen zu gehen). Aber andere nützen die Gelegenheit natürlich.

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Michaela

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Im Wasser liegend: Florian, links: Margit, rechts: Michaela

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Das Land dort drüben ist denke ich Jordanien. Beeindruckend.

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Das Meer ist extrem salzhaltig. Ich geh bis zu den Knien hinein und spüre das Salz.
Nebenbei fühlt sich das Wasser an wie Babyöl oder sowas - ganz glischig irgendwie.

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Ein letzter Blick auf das Meer

Bevor es endgütlig zurück nach Beit Berl geht bleiben wir nochmal stehen. Hier sieht man die Abnützung durch den Wind sehr gut, die Landschaft ist sehr scharfkantig. Unten im Tal sieht man alte Kastelle der Römer, die in den Stein gehauen sind. Und man sieht die Schichten total gut, immer wieder Salz und Stein. Wirklich ein schöner Abschied.

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So ich denke, das reicht sowieso erstmal.
Ich kann nur sagen: Israel ist ein wirklich schönes Land.

@Thomas
Irgendwann fahren wir zusammen hin......

Ich habe natürlich Wien vermisst und vor allem meine Freunde (allen voran Thomas), aber ich möchte die Woche nicht missen, eine tolle Erfahrung, über die ich froh bin.
Der Kälteschock war übrigens nicht zu verachten. Von 26 Grad Hitze ins verschneite Wien. Aber dennoch sehr speziell und schön.
Also - für alle, die es bis hierher geschafft haben: Ich hoffe es hat sich gelohnt, danke fürs Lesen und teil haben

Alles Liebe Marion


ps: Hab noch ein paar mehr Worte gelernt:
Ich schreib sie auf, wie man sie spricht!

Shalom=Hallo, Tschüss
Todda=Danke
Todda rabba=Danke vielmals
Peva Kasha=Bitte
Ken=Ja
Lo=Nein
Namsa=Österreich(auf arabisch)
Kfar=Dorf
Saba=Großvater
Beit=Haus
Tel=Hügel
Aviv=Frühling



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Juli 2005 - Eine wunderschöne Woche Italien!

Angefangen hat der Urlaub zwar nicht so prickelnd, weil wir erstmal in der Kälte sitzen mussten, weil das Hotel noch nicht offen hatte - aber ich lass lieber Bilder sprechen

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So - das wars - ich würd so gerne zurück
Es war einfach toll - wunderschön und lustig - ich glaub die Bilder sagen eh viel

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30.April 2005
Mein Tag in Salzburg - was für ein schöner Tag

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Meine Mozartkugel *mampf*

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*Ohren zuhalt und zu Eva schiel*

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Das hier und das nächste gehören zusammen - das eine ist das Schild das andere das dazugehörige Haus

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Das letzte Einhorn! Ich habs gefunden - ok es waren zwei *gg*

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Es gibt ihn doch - den Pegasus - wenn auch nur als Brunnenfigur

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Das war Salzburg und jetzt kommen noch ein paar Bilder von uns *gg*

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Das ist die Marion mit der lieben Steffi (alias Alexia)

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Und das ist die Marion mit der lieben Steffi (alias arwen)

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beide Steffis

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und dann noch die steffis mit der marion

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und thomas

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So ein freundlicher und erfreuter blick

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coooool

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gut abgeschnitten - tut mir leid

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das mag ich

Und mein kleiner Salzburgbericht:

Also nach etwa dreieinhalb Stunden Fahrt kommen wir in Salzburg an. Telefon heraus, Steffi anrufen und erfreut hören, dass sie auch schon da sind (die Mädls wohnen ja nicht direkt in Salzburg). Wir warten und da sind sie auch schon!! Großes Hallo, Geschenke austauschen *gg*
Und los gehts - ertsmal ein Ticket kaufen und ab zum Chinesen. Aussteigen aus dem Bus und dann noch ein ganz schönes Stück laufen, aber irgendwann kommen wir an *hihi*
Es gibt gutes Essen und wir tasten uns aneinander heran
Wir sind fertig und maschieren los - über die Salzach und in die Getreidegasse - vorbei an Mozartsgeburtshaus, vorbeischauen in einer beeindruckenden Kirche und weiter zum Dom. Eine kleine Rast an einem tollen Brunnen und dann weiter - es ist übrigens heftig heiß
Wir wollen noch zum Schloß Mirabell, deswegen zurück zur Salzach - Abstecher in einer Buchhandlung und dann weiter, wieder über die Salzach und eine kurze Rast am Ufer. Wir stellen fest, dass es hier irgendwo Nester von Jugendlichen und Touristen geben muss
Nach einem kurzen Sonnenbad geht es dann weiter, zum Schloß und es ist wirklich toll! Wie wunderschön!!! Wahnsinn. Die Gärten und das Gebäude und überhaupt!!!
Wir machen noch eine kleine Rast irgendwo im Irrgarten, wo uns eine interessant gekleidete Mutter (ganz rosa *wäh*) und ihre entzückende kleine Tochter über den Weg laufen
Weil es doch schon eine Weile her ist, seit wir Mittag gegessen habe, gehen wir zurück in die Getreidegasse und schauen bei McDonalds vorbei - *mampf*
Dann wird es Zeit für uns - um sechs Uhr fahren wir wieder.
War ein richtig, richtig schöner Tag!


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5.Februar 2005
Mein Tag in Venedig

Freitag:
Um acht Uhr treffen wir uns mit Ramona und Armin unseren Mitreisenden auf der Mariahilferstraße und beschließen vor der Abfahrt noch zu McDonalds zu gehen.
Noch sehen wir frisch und fröhlich aus und freuen uns



Nach einem reichlichen Essen machen wir uns auf den Weg zum Südbahnhof. Mit dem Bus gehts direkt dahin, dort suchen wir erst mal unseren Bus - er ist noch nicht da, na klasse!
Warten also...und warten.
Vom Gürtel biegen zwei Busse ein - Pipalreisen - hoffentlich nicht unser Bus! Ok - da vorne im Fenster steht das Schild "Prima Reisen" - wie heißt noch mal unser Unternehmen? Achja - so ein Glück "Prima Reisen".....
Also nichts wie rein in den Bus, ist auch ziemlich kalt draußen.

Mit etwas Verspätung geht es um 23:14 los! Wir sind gespannt.
In Wiener Neustadt bleiben wir kurz stehen, weil im zweiten Bus noch Leute dazusteigen.

Samstag:
Dann geht es Nonstop nach Kärnten und Völcklabruck.
Dort gibt es eine Pause, ich schlage zu und kaufe was zu knabbern und zu lesen - als ob ich im Bus lesen könnte wenns finster ist und alle runderherum schlafen wollen!
Egal, Marion muss kaufen
Nach der Pause wird erstmal ein wenig geschlafen - es geht besser als wir gedacht haben.
Ich verschlafe die Grenze und wache erst auf, als wir fast da sind.
Aber den ersten Blick aufs Meer bekomme ich mit
Die Zufahrt nach Venedig dient zum Aufwachen und strecken.
Im Moment sind wir noch nicht müde, aber wie es aussieht kommen wir ganze 45 Minuten zu früh an - gut, wir können damit leben, wir sind zwar die ersten Leute, die in Venedig sind, aber was solls, so sehen wir wenigstens ein bisschen was von der Sadt bevor die Massen kommen.
Die Reiseleiterin erklärt uns noch ein paar Sachen - wusstet ihr, dass es in Venedig Einbahnregelungen für die Fußgänger gibt, wenn ganz viel los ist?? Ja wirklich und wenn man dagegen verstößt zahlt man 51 Euro! Stellt euch das mal vor!!
Wir werden also zur Vorsicht aufgerufen!

Wir steigen aus dem Bus aus und machen uns auf den Weg zu den Vaporettos und zu den öffentliche Toiletten.
Auf dem Weg dahin kommen wir bei den ersten Verkaufsständen vorbei - da gibts schon mal eine Menge zu sehen, aber wir wollen uns nicht aufhalten! Wir wollen in die Stadt!!!
Also schnell erleichtern und dann zu den Vaporettos - ich fühl mich mächtig, ich hab ja die Fahrkarten - ich bin hier der Boss! Wenn ich ins Wasser falle, dann können die nicht mehr mit den Schifflinien fahren!
Wir warten und steigen schließlich etwas skeptisch in das wackelige Schiffchen ein.
Dort machen wir dann die ersten Bilder in Richtung Venedig.







Leider Gottes sind wir beim falschen "Bahnsteig" eingestiegen und können deswegen nicht bis zum Markus Platz fahren, sondern nur bis zur Rialtobrücke. Deswegen steigen wir also da aus und machen uns per piedi (zu Fuß) auf den Weg zum Markus Platz! Und auf die Suche nach einem Frühstück - wir sind hungrig!!



Da! Ein Schild!! McDonalds!! Da gibts billiges gutes Frühstück - hoffentlich auch in Venedig!! Der McDonalds ist irgendwo beim Markus Platz - noch ein Grund da schnellsten hinzugehen.
Gut, den Markusplatz zu finden ist ja nicht schwer, es steht ja überall angeschrieben!!
Halb verhungert erreichen wir unser erstes Ziel.











Gut, einen McDonalds sehen wir nicht und auch kein Schild, das uns den Weg zeigt.
Nun gut, wir geben nicht auf und gehen zum Meer und ein Stückchen da entlang. Und siehe da, wir sehen, weswegen wir hergekommen sind.
Der Karneval hat auch schon zu dieser frühen Stunde Einzug gehalten und überall gibt es die schönsten Kostüme zu bewundern!





















Der besondere Flair macht sich breit - die tolle Kulisse und dazu die wunderschönen Kostüme - es ist schon irgendwie so, als wäre man in einer anderen Welt....faszinierend!
Aber hungrig sind wir immer noch und weit und breit kein Hinweis, wie wir zu unserem Frühstück kommen.
Armin hat mittlerweile die mitgebrachten Wurstsemmeln ausgepackt und mampft in sich hinein - ich hasse Wurst zum Frühstück!!!
Also weiter geht die Suche, weiterhin erfolglos....aber da kommt eine ganze Garde Polizisten und Thomas und Armin sind mutig und fragen einfach nach dem Weg - das und noch einige andere Situationen bringen die Herren dazu uns nachher zu erklären, dass diese ganzen Vorwürfe von wegen "Männer fragen nie nach dem Weg" falsch seien, denn immerhin seien sie die einzigen, die bisher nach dem Weg gefragt hätten - gut es stimmt!
Die Polizisten erklären den Weg und siehe da - wir sind dran vorbeigelatscht. Und noch eine Kleinigkeit gibts zu erwähnen: McDonalds sperrt erst um zehn Uhr auf - Blick auf die Uhr - klasse halb acht!!!
Aber wenn ich mich recht erinnere gibt es bei der Rialtobrücke eine Bäckerei - also zurück dahin!



Juhu, wir finden die Bäckerei - auch wenn es eher ein Caffee ist - egal, es gibt da Croissants mit Marmelade, ganz lecker.
Nun da wir schon bei der Rialtobrücke stehen können wir auch drüber gehen oder?







Auf der anderen Seite haben schon massig Stände offen und ich kanns einfach nicht lassen und lege mir eine grün-silberne Maske zu. Die sieht toll aus! Und ich beschließe für meine ganze Familie kleine Porzellanmasken mitzunehmen.
Und unsere liebe Tina hat ja am Dienstag Geburtstag und weil sie nicht hier bei uns sein kann, beschließen wir hier ihre Geburtstagsgeschenke zu besorgen!! Wir werden auch ziemlich bald fündig - zwei Ketten, ein Armband und eine kleine Schale, wo wir das reintun wollen. Aber wir wollen es noch nicht gleich kaufen sondern erst später, falls wir noch etwas schöneres finden.

Ramona möchte nach Murano zur Glasfabrik. Da wir sowieso schon lang rumrennen, es eiskalt ist und wir uns gerne mal hinsetzen wollen, beschließen wir zu den Vaporettos zu gehen und von dort aus nach Murano zu fahren - da gabs doch eine Station - Irgendwas mit del Roma oder? Wir bahnen uns einen Weg durch kleine Gassen und dabei entstehen ein paar schöne Fotos!



















Wir bekommen immer mehr das Gefühl, dass wir in einem anderen Venedig sind - im richtigen Venedig, das nicht für Touristen bestimmt ist und wohl auch nicht viel für Touristen bietet - aber es ist großartig und wunderschön. Überall treffen wir auf Bewohner und alle scheinen einander zu kennen. Es ist mir irgendwie als hätten wir einen kleinen Einblick bekommen, wie es tatsächlich in Venedig ist - nicht wie all die Touristen es sehen, Leute, die ihre Dinge anbieten, die dich bemalen wollen oder die in ihren Kostümen rumlaufen. Nein, nein - hier ist eine Frau, die gerade zur Arbeit geht und dabei einem Bekannten über den Weg läuft. Und da ist eine alte Frau, die gerade ihre Wäsche aufhängt. Es ist eine besondere Erfahrung....

Nach langem Suchen haben wir die Vaporetto Station gefunden - zwar nicht die, die wir wollten aber wir finden heraus, dass diese hier besser ist!! Von hier kommen wir überall hin - zuerst nach Murano und später auch nach Lido, wo wir Mittagessen wollen! Sehr gut.
Wieder fragt Thomas danach, wie wir nach Murano kommen - ah toll, es gibt eine Direktlinie dahin! Das ist gut!
Wir steigen ein und auf gehts!



Auf Murano laufen wir wieder rum - wir suchen nach dem Eingang zur Glasfabrik. Gut dass der so gar nicht beschildert ist *seufz*
Aber einfach der Nase nach oder? Wir werden fündig!
Drinnen gibt es eine Vorführung - ein junger Glasbläser stellt ein Glaspferd her! Wow.....
Dann werden wir aus dem Zuschauerraum verscheucht, weil die nächste Gruppe schon wartet und wir beschauen uns noch die ganzen Glasfabrikate im Schauraum! Sehr schöne Dinge - ich kann meinen Blick kaum von den riesigen und richtig schönen Masken wenden!!
Nach einem weiteren Schauraum kommen wir überein, dass es zwar noch früh ist, aber das wir uns ruhig auf den Weg nach Lido machen konnten.
Aber vorher noch Fotos von Venedig - aus der Ferne...







Bei der Station angekommen fällt mir auf, dass wir den ganzen tag schon schwarz mit den Vaporettos gefahren sind! Man muss diese nämlich, genau wie bei uns die Tickets bei einem Automaten abstempeln lassen und mit einem schlechten Gewissen hole ich das schnell nach. Dadurch verpassen wir leider unser Schiff und müssen auf eine andere Linie warten.
Diese fährt nicht nur zurück zu der Station in Venedig, bei der wir eingestiegen sind sondern gleich weiter zur Rialtobrücke. Da wir beschlossen haben gleich die Geschenke für Tina zu kaufen kommt uns das zugute. Also bevor wir nach Lido fahren noch schnell ein Abstecher zur Rialtobrücke.
Dort wird also eingekauft und wieder fotografiert.



Endlich, endlich gehts nach Lido und damit zum Mittagessen - wir haben Hunger!!! Pizza!!!!!
Unterwegs und dann im Restaurant probieren wir alle meine Maske


Armin


Ich


Ramona


Thomas

Nett oder?

Nach einem üppigen und sehr guten Essen - mit Tiramisu als Nachspeise *gg* - fahren wir zurück nach Venedig.



Die Menschenmassen haben mittlerweile ganz schön zugenommen, das wissen wir und deswegen bleiben wir noch ein wenig in der Sonne sitzen bevor wir schließlich zurück zum Markus Platz wollen.
Auf dem Weg laufen uns wieder schöne Kostüme über den Weg!





Als die Massen immer mehr zunehmen, beschließen wir etwas später zurück zum Markus Platz zu gehen und jetzt erstmal wieder in Richtung Rialtobrücke zu maschieren, weil ich immer noch meine Masken brauche!
Und Leute, überall diese tollen Kostüme und schönen Häuser und Brücken!!











Nach erfolgreichem Geldausgeben wird es Zeit sich wieder zum Vaporetto durchzuschlagen. Wir sind dieses Mal geteilter Meinung - sollen wir noch zum Markus Platz? Oder gleich zum Busbahnhof? Wir entscheiden uns noch nicht, aber machen noch ein paar Beweisfotos





Und auch noch ein paar Fotos von der Stadt





Dann endlich sind wir bei den Vaporettos - das heißt erstmal hinsetzen!! Wir finden eine Linie, die Kreise fährt und mit der wir sowohl zum Busbahnhof als auch zum Markus Platz kommen. Und da wir sowieso noch Zeit haben, bevor wir in den Bus können beschließen wir nun doch noch einen Abstecher zum Platz zu machen - zwar sind wir alle schon erschöpft, aber was solls!!





Wir sind da und die Leute werden langsam weniger - zwar sind immer noch viele Menschen da, aber es nimmt immer mehr ab!
Armin möchte sich gerne bemalen lassen und fragt nach, wieviel es kostet - 5 Euro...nein danke, dafür dass das wahrscheinlich nicht lange hält und im Bus sicher verschmiert?
Also nicht bemalen - nächstes Mal vielleicht....wenn es ein nächstes Mal gibt..*g* auf alle Fälle fahren wir das nächste Mal nach Venedig wenn es WARM ist - wir sind mittlerweile total durchgefroren!

Obwohl der Tag langsam zu Ende geht laufen immer noch viele Kostüme herum.







Wir verabschieden uns vom Markus Platz und gehen zurück zum Vaporetto, müssen die Fahrt zum Busbahnhof stehen und sind schließlich doch froh, als wir im Bus sitzen und uns langsam warm wird.
Ein toller und aufregender Tag ist zu Ende gegangen - nicht viel zu schnell, manchmal hatten wir das Gefühl es hört nie auf
Aber es war sehr schön und wirklich großartig!


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4.Jänner - 9.Jänner 2005

Eva war da!!!!!



Wir waren wirklich jeden Tag bei McDonalds und deswegen gibts auch unser erstes Bild davon hier zu bewundern . Das haben wir am zweiten Tag gemacht (also Mittwoch):



Dann haben wir ein paar Bilder bei mir zu Hause gemacht





und dabei hatten wir auch echt Spaß







Am Freitag dann haben wir den Zentralfriedhof unsicher gemacht und anschließend den Prater

Und Gräber gabs da *staun* ZUm Beispiel das hier:



Und eine Mozartgedenkstätte



Und stellt euch vor, wer noch in Wien begraben liegt



Und dann gings ab in den Prater,wo wir gleich was nettes entdeckt haben:



Und noch ein hübsches Bild vom Riesenrad:



Ja und schließlich eine genaue Dokumentation unseres letzten gemeinsamen Tages

Zuerst fuhren wir nach Schönbrunn
Das Wetter war gut:





Das Auto musste ich für Eva fotografieren



Die Straßenbahn kommt



Eva sitzt in der Straßenbahn



Und wir zusammen



Und wir sind in Schönbrunn angekommen



Eva vor dem Eingang



Und nochmal Eva, dieses Mal vor dem Schloss



Und Eva "auf" Schloss Schönbrunn, genauer gesagt auf den Stufen, die zum Balkon hinauf führen - da oben waren auch schon Maria Theresia und Sisi



Der Schlossgarten





Die römische Ruine, die sich Maria Theresia hat bauen lassen



Hinteransicht von Schloss Schönbrunn - leider grad bei der Sanierung



Eva vor dem Neptunbrunnen



Eva steht oben am Neptunbrunnen und sieht aufs Schloss hinunter



Wir sind zur Gloriette hinauf gegangen und das ist der Blick von oben runter, auf Wien



Und hier, wir beide vor der Gloriette



Eva sitzt auf einem Geländer und lehnt an einer Statue bei der Gloriette



Und das ganze auf der anderen Seite, mit Blick auf Wien



Und dann waren wir im Caferestaurant in der Gloriette - teuer, ich hab für eine Gulaschsuppe 4,12 Euro gezahlt und ein Melange kostet da 3,10 Euro



Und wieder auf dem Weg nach unten - dieses Mal "hintenrum"





Das Palmenhaus



Der Garten beim Tiergarten





Wir lassen Hietzing und Schönbrunn hinter uns



Eva kann schon ganz alleine die U-Bahntür aufmachen



Und ab gehts, die Rolltreppe runter zur U1, wir wollen auf die Donauinsel



Und schon sind wir da!



Erstmal die neue Donau





Und Eva und ich vor der neuen Donau und der Donaucity im Hintergrund



Und jetzt vor der "richtigen Donau"





Und noch ein paar Pics von der Donau



Wir haben auch ein Ausflugsschiff gesehen



Dann hat Eva sich meinen Apparat gekrallt



Das Schiff hat Wellen geschlagen, Eva meinte, sie würde die einfangen können



Nach der Donau sind wir noch lecker Milchshakes trinken gegangen



Die waren aber schnell wieder weg



Wir waren zwar nie bei Burger King, haben aber trotzdem eine Krone mitgenommen



Und dann schließlich kam unser letztes Essen bei McDonalds







Und dann waren wir am Bahnhof, kruz vor Evas Abfahrt





Naja und dann kam unser letztes gemeinsames Bild



Es war so eine tolle Zeit mit Eva - sie fehlt mir immer noch