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"Wenn du mich liebst, bist du immer wieder bereit zu entdecken, wie anders ich bin."

Mit dir kann ich lachen
Mit dir kann ich weinen
Mit dir kann ich leben
Mit dir kann ich ich sein
Du bist mein zweites Ich ..... du bist mein Lebensgefühl
Du bist mein schönster Traum
Ich liebe dich



Seit 22. 1. 2001 sind wir zusammen.
Natürlich ist nicht immer alles rosig, aber wir haben uns immer noch zusammenraufen können.
Ich liebe ihn richtig....das ist gut und das tut gut.
Thomas - wie soll ich ihn beschreiben? Er ist auch nur ein Mensch, er ist nicht perfekt - er ist nur perfekt für mich.
Er ist sehr groß, er ist 20, wird jetzt aber 21.
Wie er aussieht....schön, finde ich.
Wie er so ist?
Lieb und geduldig. Verständnisvoll und freundlich. Liebevoll und ein toller Zuhörer (aber ich red auch echt eine Menge).
Ich find ihn gut so wie er ist......das ist wichtig.......und ich glaube an uns......das ist auch wichtig.

26. September 2004

Heute ist der Tag, an dem wir 44 Monate zusammen sind. Es war ein toller Tag, wirklich schön! Wir sind nebeneinander aufgewacht, ich hab Thomas ein bisschen geärgert, dann konnte er nicht mehr schlafen. Wir haben gut gefrühstückt, dann sind wir ein wenig zu den Mäuschen rüber und haben die gefüttert und so. Nach dem mittagessen sind wir rauf auf die Steinhofgründe - spazieren, das war total nett. Nachher sind wir auch noch in den ersten Bezirk ein bissl rumspaziert und bei Mäcie rein, Milchshakes getrunken und so.
Zu Hause haben wir noch ein wenig mit den Mäusen gespielt - die sind so süß!!
Und dann haben wir noch ein bisschen zusammen ferngesehen - war ein toller Tag, obwohl es Sonntag war!!

26. November 2004
46 Monate sind wir zusammen.
Es war einfach nur ein wunderschöner Tag gemeinsam mit meinem Schatz! Er ist schon um halb neun zu mir gekommen und wir sind zum Tag der offenen Tür in meiner alten Schule gefahren. Es war total lustig, ich habe viele liebe Leute wieder getroffen und mich köstlich amüsiert. Thomas hatte wohl nicht ganz soviel Spaß, aber er blieb ganze vier Stunden mit mir da - danke dafür mein Liebster!!!
Anschließend, nachdem wir auch was gegessen haben, sind wir zu mir nach Hause gefahren. Es war niemand da. So haben wir erst eine Stunde oder so geschlafen und dann.....*schwelg*....ja dazu kann ich nicht mehr sagen
dann kam die Überlegung: Was machen wir abends? Kino - und vorher eine Kleinigkeit essen.
Der Film war ok.
Wir hatten auf alle Fälle einen wirklich tollen Tag!!! Leider kann ich all die Gefühle nicht aufschreiben, aber sie sind hier in mir


Wenn ich mit dir zusammen bin möchte ich immerzu lachen
Wenn ich mit dir zusammen bin möchte ich immerzu weinen
Ich möchte lachen, weil in mir das Gefühl höchstens Glücks liegt
Ich möchte weinen, weil in deinen Augen alle Schönheit dieser Welt liegt und ich dankbar dafür bin, dass ich sie auf mich strahlen sehen darf......
Ich möchte sagen danke für all die guten Dinge
Ich möchte sagen danke für all die schlechten Dinge
Du bist perfekt
Du bist nicht perfekt
Du bist perfekt für mich
Ich möchte einschlafen neben dir
Ich möchte aufwachen neben dir
Ich möchte bei dir sein wenn es dir gut geht
Ich möchte bei dir sein wenn es dir schlecht geht
Ich möchte bei dir sein wenn es mir gut geht
Ich möchte bei dir sein wenn es mir schlecht geht
Ich möchte dich in meinem Kopf haben
Ich möchte dich in meinem Herzen haben
Möchte? Nein!
Ich habe dich in meinem Kopf und
Ich habe dich in meinem Herzen
Ich möchte auch in deinem Kopf sein
Und in deinem Herzen
Ich liebe dich!
Du bist ein Engel - wem muss ich danken, dass du mir geschenkt wurdest?

Für dich ein dicker Kuss!

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Vor ungefähr fünf Jahren muss es gewesen sein als Marion (ich) mit der Tanzschule begann - gemeinsam mit einer ihrer besten Freundinnen.
Die ersten Tanzstunden waren nett - aber der erhoffte fixe Tanzpartner ließ auf sich warten.
so tanzte Marion einmal mit einem ekligen alten Kerl und danach dreimal mit einem jungen Mann namens Alexander.
Und dann kam der 27. Oktober.
Marion hatte langsam gecheckt, dass sie eben jenem jungen Mann auf die Nerven ging und stellte sich also zum Anfang der neuen Tanzstunde dahin, wo einsame Herzen auf jemanden warteten, der sie zum tanzen aufforderte.
Und er ließ nicht lang auf sich warten.
"Willst du mit mir tanzen?" fragte er.
Ich drehte mich um - der jemand war groß - verdammt groß. Aber nach einem Blick in sein Gesicht erkannte Marion, dass er auch sehr nett aussah.
Also warum nicht?
"Marion!" sagte sie, während sie seine Hand schüttelte.
Er hieß Thomas.
Gemeinsam machten sie sich auf in ein Abenteuer - tanzen.
Dass sie sich noch in ein ganz anderes Abenteuer stürzten, dass langsam seinen Lauf nahm, wussten die beiden zu dieser Zeit noch nicht.
Als Marion am Freitag danach wieder in die Tanzschule kam, stand Thomas, kaum dass sie drinnen war, auch schon neben ihr.
"Tanzen wir heute wieder zusammen?"
Marion nickte.
So ging es bis die letzte Tanzstunde vor Weihnachten gekommen war.
Marion hatte schon den ganzen Tag hin und her überlegt und war wildentschlossen ihren Plan umzusetzen.
Und als das letzte Lied verklungen war, alles zur Garderobe strömte, standen die beiden noch kurz voreinander, wünschten sich fröhliche Weihnachten und machten sich aus, nach den Ferien auf alle Fälle wieder miteinander zu tanzen.
Und dann kam ihr großer Augenblick. Marion stellte sich auf ihre Zehenspitzen und gab Thomas zwei Küsschen auf die Wangen.
Ein irres Gefühl, von dem sie sich eine Weile nicht erholte.
Aber verliebt??? Nein - niemals!!!
Weihnachten kam und auch eine SMS von IHM! Verliebt? Aber nein - Marion doch nicht.
Silvester kam und - natürlich - eine SMS von ihm.....verliebt? Niemals!!!!
Dann war es wieder soweit - Tanzstunde.
Marion war außergewöhnlich nervös - was aber tapfer auf die bevorstehende Stunde und nicht die bevorstehende Begegnung geschoben wurde.
Sie tanzten, sie lachten, sie busselten sich zum Abschied ab.
Und dann kam der Tag - 22. Jänner - Samstag.
Eine SmS von ihm: "Was machst du so?"
"Nichts und du?"
"Hast du Lust auf Kino??"
Ein Gefühl durchdrang ihren körper - er wollte ins Kino...ob die Eltern das erlauben? Ja, aber er muss sie nach Hause bringen.....wie wird er es aufnehmen?
"Klar kein Problem! Bis nachher!"
Sie trafen sich also vorm Kino - Küsschen links, Küsschen rechts.
"Was willst du sehen?"
Die Wahl fällt auf "Meine Braut ihr Vater und ich!"
Marion mustert ihn immer wieder, während sie eine Stunde lang im Kino sitzen und auf den Beginn des Filmes warten - sich unterhaltend, über alles mögliche.
Er sieht wirklich gut aus - schwarze Hose, orangeroter Pullover - die kurzen braunen Haare und diese undefinierbaren - grün? grau? - Augen.
Nach einer Stunde des Wartens wurde den beiden schließlich langweilig nur da zu sitzen.
"Wollen wir noch ein wenig rumgehen?"
Marion nickte und schon waren sie drauße auf der Straße.
Eine große Runde spazieren - reden - lachen - und die ganze Zeit Marions Gedanken: "Soll ich mich bei ihm einhängen?"
Sie sind wieder am Kino ehe sie sich entscheiden kann.
Dann endlich - Filmbeginn
Er sitzt rechts von ihr, seine Hand liegt auf der Lehne - ihre Hand daneben. Obwohl sie knapp liegen ist es ihr, als wären die Hände meilenweit voneinander entfernt.
Immer wieder der Blick dorthin und der Gedanke: "Soll ich?"
Nein natürlich nicht.
Der Film ist zu Ende, Thomas bringt Marion nach Hause, Küsschen rechts, Küsschen links. Er ist weg.
Aber sie sehen sich bereits am nächsten Tag wieder - Perfektion - immer Sonntags gibt es die Gelegenheit Tanzschritte zu üben, neues zu probieren.
Es ist Tag der offenen Tür in der Tanzschule.
Marion nimmt ihren ehemaligen Freund mit.
Es wird ein netter Abend - Marions Ex macht sich früh auf den Weg und sie sind wieder zu zweit - unter viel zu vielen anderen Leuten!
Dann - er verspricht ihr den letzten Tanz....wie romantisch!!!
Es gibt eine Showeinlage - sie wollen sich hinsetzen, es ist nicht genug Platz - und ehe sie es sich versieht sitzt Marion auf seinem Schoß, lehnt sich an ihn und ist......einfach nur glücklich.
Als alle seine Freunde gehen, rattern hinter ihrer Stirn die Gedanken: wird er gehen??
Nein - er bleibt - versprochen ist versprochen!
Wie glücklich kann ein einzelner Mensch sein????
Der letzte Tanz ist vorrüber - die Menge drängt in die Garderobe und aus irgendeinem Grund - einfach so, wie von alleine - finden sich ihre Hände. Ein paar Sekunden lang sind sie aneinander geklebt - viel zu schnell wieder losgelassen - aber das Gefühl bleibt: So soll es sein - so muss es sein.....als wäre es immer schon so gewesen.
Die Hände finden sich nicht mehr - man verabschiedet sich - mit einem Küsschen auf den Mund!!
Verliebt?? Gut, es lässt sich nicht einmal mehr vor einem selber verbergen - Marion muss es sich eingestehen.
Und bis zum Freitag und der nächsten Tanzstunde verbringt sie beinahe jeden Abend damit sich Worte zurecht zu legen - sie will es ihm sagen: Ich bin in dich verliebt.....
Kann man das so sagen?? Was wenn er mich auslacht???
Marion muss nichts sagen.
Am 26. Jänner 2001 kommt sie in die Tanzschule - er ist schon da, steht bei seinen Freunden - er löst sich von ihnen, kommt her, Küsschen auf den Mund, sie setzt sich und plötzlich ist sein Arm auf ihrer Schulter und lässt sich nicht mehr vertreiben.
Während der Pause ist er da, nachdem sie sich zum Gehen fertig gemacht haben haben ihre Hände wieder zueinander gefunden - da bleiben sie.
Abschied......aber nicht für lang denn man verabredet sich zum Kino.
Hektisch nervös - wieder dasselbe Kino, ein anderer Film. Er ist zu Ende.
Sie sitzen da - sehen sich an.
Der erste Kuss........
Seither sind sie zusammen. Lieben und streiten sich.
Man verlobt sich, man trennt sich für zwei Wochen, man kommt wieder zusammen, man erlebt Dinge - den ersten urlaub ohne Eltern.
Und man liebt sich - das ist das wichtigste.....mehr braucht es nicht.